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	<title>Stefan Lesting &#187; Web</title>
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	<description>Plädoyer für den nächsten Innovationsschritt!</description>
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		<title>Google Adsense kennt katholisch.de</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen bin ich mehrfach über eine Anzeige von katholisch.de in den Google-Adsense Bannerleisten gestolpert. Ich war recht positiv überrascht, denn bisher habe ich noch nichts Vergleichbares wahrgenommen. Doch wie effektiv sind solche Werbemaßnahmen? Ich bin der festen Überzeugung, dass die Art von Werbung nur nützt, wenn sie ganz gezielt eingesetzt wird. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2009/12/katholisch_de.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1249" title="katholisch_de" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/12/katholisch_de-150x150.jpg" alt="katholisch_de" width="150" height="150" /></a></p>
<p>In den letzten Wochen bin ich mehrfach über eine Anzeige von katholisch.de in den Google-Adsense Bannerleisten gestolpert. Ich war recht positiv überrascht, denn bisher habe ich noch nichts Vergleichbares wahrgenommen. Doch wie effektiv sind solche Werbemaßnahmen?<span id="more-1248"></span></p>
<p>Ich bin der festen Überzeugung, dass die Art von Werbung nur nützt, wenn sie ganz gezielt eingesetzt wird. In dem Fall von katholisch.de habe ich die Anzeigen nur auf Webseiten gesehen, die sich generell schon mit Inhalt der katholischen Kirche auseinandersetzen, wie zum Beispiel Homepages von Ministranten oder einer Webseite, die Gottesdienstzeiten von vielen Kirchengemeinden in ihrer Datenbank bereit hält. Anders formuliert sind dieses Webseiten, wo sich vor allem Personen aufhalten, welche genau wissen was die katholische Kirche ist und an welchen Stellen sie mehr Informationen zum Beispiel zu Glaubensfragen erhalten.</p>
<p>Das Problem, welches an dieser Stelle entsteht ist folgendes: Mit solchen Werbemaßnahmen möchte man in der Regel neue Besucher für die eigene Webseiten gewinnen. Besucher, die im optimalen Fall regelmäßig von selber wieder kommen. Wenn ich jetzt nun aber Anzeigen auf Webseiten schalte, wo sich vor allem Internetnutzer befinden, die meine Webseite auch ohne den Bannerklick besuchen, dann ist das zwar für den einzelnen Internetnutzer schön, bringt mir aber keine neuen Besucher  auf meine Webseite. Der Klick  über das Google Werbenetzwerk kostet natürlich auch etwas (zwischen ca. 0,05 – 0,50€ bei Begriffen, wie „katholisch“), aber dies sei nur beiläufig erwähnt.</p>
<p>Ich habe mir jetzt nun noch einmal in einem nächsten Schritt die Frage gestellt, wo müsste diese katholisch.de Anzeige bei Google denn eigentlich in meinen Augen erscheinen. Konkret heißt dies, bei welchen Suchbegriffen in der Google-Suche würde es Sinn machen eine Anzeige zu schalten? Spontan kamen mir mehrere Suchbegriffe, wie „Jesus“, „Gott“ und „Liebe“, in den Sinn, als sehr markante Begriffe des katholischen Glaubens.</p>
<p>Versuchen sie es am besten gar nicht selber mit diesen Begriffen in der Google-Suche, denn es ist eine doppelte Enttäuschung. Zum einen erhalten sie bei den drei Suchbegriffen auf der ersten Seite der Suchergebnisse (insgesamt 30 Ergebnisse, 2-3 hatten eine Verbindung zur kath. Kirche) keine Seiten, die von der katholischen Kirche betrieben werden. Darüber hinaus gibt es zumindest bei mir auch in der Werbeanzeigenleiste rein gar keine Anzeige für katholisch.de oder sonst eine andere katholische Webseite.</p>
<p>Diese Erkenntnis ist ein wenig ernüchternd, wenn ich ihr meine positive Überraschung vom Anfang entgegenstelle. Mein Vorschlag wäre jetzt einfach mal, dass jenes Geld welches für die Werbung bei Google drauf geht, einfach in die Suchmaschinenoptimierung bestehender katholischer Webseiten zu stecken. Damit dürften in der Regel viel mehr Personen erreicht werden und gerade bei Begriffen, wie „Liebe“ würde man den ein oder anderen Suchenden auch noch ziemlich mit einem katholischen Suchergebnisvorschlag überraschen.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.katholisch.de" target="_blank">katholisch.de</a></p>
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		<title>Mein Verband, meine Einrichtung im Web 2.0?</title>
		<link>http://www.lesting.org/2009/07/20/meine-organisation-im-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele Organisationen stellt sich inzwischen die Frage, ob sie nicht Kosten sparen und junge Zielgruppen besser erreichen, wenn sie die die das Web 2.0 prägenden Plattformen nutzen. Dafür sind die Fragen zu klären, ob es sich lohnt eigene online Community aufzubauen und was es erfordert bestehende soziale Netzwerkplattformen erfolgreich zu nutzen. Gerade aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2008/12/web20.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-562" title="web20" src="http://www.lesting.org/uploads/2008/12/web20-150x150.jpg" alt="web20" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Für viele Organisationen stellt sich inzwischen die Frage, ob sie nicht Kosten sparen und junge Zielgruppen besser erreichen, wenn sie die die das Web 2.0 prägenden Plattformen nutzen. Dafür sind die Fragen zu klären, ob es sich lohnt eigene online Community aufzubauen und was es erfordert bestehende soziale Netzwerkplattformen erfolgreich zu nutzen.<span id="more-1152"></span></p>
<p>Gerade aus der Sicht von religiösen Organisationen kann die erste Frage ziemlich schnell abgehandelt werden. Denn schlichtweg sei gesagt, dass der Aufbau einer eigenen online Community sich bei Betrachtung des normalen Userverhaltens nie lohnen wird. Der Trend, dass jedes Unternehmen und jede Einrichtung versucht, ein eigenes Portal aufzubauen, ist zwar noch nicht vorbei, aber großen Erfolg haben nur die Firmen gehabt, deren Kerngeschäft der Aufbau von sozialen online Netzwerken ist. Übrig geblieben sind dabei vor allem die internationalen Firmen, wie Facebook, Xing und Twitter und selbst diese schaffen es abgesehen von Xing bisher nicht, schwarze Zahlen auf ihren Firmenkontos zu schreiben. Neben den Großen gibt es zwar noch eine Vielzahl an regionalen und nationalen Anbietern, aber gerade diese werden bei den Usern immer unbeliebter, da hier eben nur eine begrenzte Anzahl von regionalen „Freunden“ erreicht wird.</p>
<p>Damit ist auch schon der Punkt erreicht, wo erkennbar wird, dass es sich bei den Netzwerken hauptsächlich um Plattformen der Selbstpräsentation handelt. Wichtigstes Merkmal sind dabei die Profile für User und Organisationen, die eigenständig gepflegt werden müssen. Je erfolgreicher das Profil gepflegt wird, desto mehr „Freunde“ und „Fans“ gibt es, wenn man von den benutzen Begriffen in Facebook ausgeht. Grundsätzlich muss hier also die Frage gestellt werden, ob es real existierende Personen gibt, die sich mit dem eigenen Verband oder einem Projekt soweit identifizieren, dass sie sich öffentlich im Internet als „Fans“ davon bezeichnen würden.</p>
<p>Dabei ist sehr wichtig, dass mindestens 50 Personen in den ersten beiden Monaten motiviert werden digitale Fans und Freunde zu werden. Anderenfalls lohnt sich der Aufwand für die  Pflege des Profils zumindest in dem Fall Facebook langfristig nicht, wie eine gesonderte Teilauswertung der Daten aus der Studie „Religiöse Sinnangebote im Web 2.0“ gezeigt hat. Insgesamt kann dabei auch festgestellt werden, dass etwa nur 30% der existierenden Profile religiöser Gruppen im Web 2.0 erfolgreich sind.</p>
<p>Natürlich kann hier argumentiert werden, dass auch zweidrittel der nicht-religiösen Organisationen mit ihrem Onlineprofilen im Web 2.0 scheitern, doch im Gegensatz zur Kirche sind diese viel stärker im Internet präsent. So ist es wichtig, dass gerade die kleine Präsenz der Kirche im Internet erfolgreicher ist als die der weltlichen Konkurrenz, um eine junge Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p>Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden ist eine der wesentlichen Fragen, die vor der Einrichtung eines Profils in einem sozialen Netzwerk beantwortet werden muss, ob genügend Ressourcen für das digitale Profil der Einrichtung vorhanden sind. Bei den Ressourcen handelt es sich dabei vor allem um Personen, die das Profil regelmäßig pflegen, denn Kosten für die Einrichtung entstehen in den meisten Netzwerken nicht. Die Betreuung eines Profils nimmt zwar durchschnittlich meist nur wenige Minuten pro Tag in Anspruch, doch summiert sich dieser Aufwand über längere Zeit und die Internetnutzer wenden sich schnell ab, wenn es nicht kontinuierlich neue Statusmeldungen, News und Informationen gibt.</p>
<p>Erst einmal unwichtig für den Erfolg eines Profils ist dafür die Anzahl der Personen, die sich um die Betreuung kümmern oder aber ob die Pflege ehren- oder hauptamtlich geschieht. Gerade die Möglichkeit junge Ehrenamtliche mit einzubinden kann dabei als weitere Chance für den Verband oder die Einrichtung gesehen werden, da diese auf Grund ihres Alters zumeist sehr nah an der Sprache und den Interessen der Zielgruppen dran sind.</p>
<p>Das Web 2.0 bietet folglich mehrere Möglichkeiten, bei sehr geringen Kosten, eine junge Zielgruppe zu erreichen und mit einzubinden. Sehr wichtig ist auch darüber hinaus zu erkennen, dass es gerade im Web 2.0 um eine zweiseitige Kommunikation handelt und die Internetnutzer oftmals davon Gebrauch machen veröffentlichte Meldungen zu bewerten oder zu kommentieren. Dadurch kann in vielen Fällen ein weiterer Mehrwehrt für den einzelnen Verband entstehen, da er ein direktes Feedback zu Online-, aber auch zu Offlineaktivitäten bekommen kann.</p>
<p>Insgesamt stellt das Web 2.0 somit eine sehr kostengünstige Alternative für viele Verbände zur klassischen Werbung dar. Dies beschränkt sich zunehmend im Übrigen nicht mehr nur auf eine junge Zielgruppen, denn auch Erwachsene und Senioren nutzen die Angebote des Web 2.0 mittlerweile sehr regelmäßig.</p>
<p>Am Ende bleibt dennoch bei jedem Verband und jeder Einrichtung die Frage offen, ob das Web 2.0 sinnvoll für die eigenen Interessen genutzt werden kann. Ein Risiko nicht erfolgreich zu sein besteht, doch ist dies im Normalfall zu vernachlässigen, da ein Profil im Internet meist genauso schnell wieder gelöscht ist, wie das es eingerichtet wurde. Aus dieser Sicht scheint die beste Herangehensweise für die meisten Organisationen zu sein, einfach über einen kurzen Zeitraum zu testen, wie die Resonanz auf das eigene digitale Profil ist.</p>
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		<title>Crux – Köln: Neue Homepage</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 18:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer oder was ist das Crux? Auf der Homepage die gerade ganz frisch einen Relaunch erfahren hat wird das Crux als „das, was Du daraus machst“ beschrieben. Das „Du“ richtet sich dabei vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene, die einen Raum für ihren „Glauben“ und ihr „Leben“ suchen. Gerade diese Mischung macht es schwer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2009/06/crux.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1144" title="crux" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/06/crux.jpg" alt="crux" width="150" height="150" /></a>Wer oder was ist das Crux? Auf der Homepage die gerade ganz frisch einen Relaunch erfahren hat wird das Crux als „das, was Du daraus machst“ beschrieben. Das „Du“ richtet sich dabei vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene, die einen Raum für ihren „Glauben“ und ihr „Leben“ suchen.<span id="more-1143"></span></p>
<p>Gerade diese Mischung macht es schwer das Crux als Jugendkirche oder als Jugendpastorales Zentrum zu bezeichnen. Tatsache ist, dass neben einem Kirchenraum auch ein Cafe Platz gefunden hat in St. Johann Baptist, die Kirche mit dem schiefen Turm in Köln.</p>
<p>Mehr Infos entnehme man am besten der neuen Homepage.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://crux-koeln.de/" target="_blank">Crux Webseite</a></p>
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		<title>kjweb.at</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 21:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Katholische Jugend in Österreich bekommt gerade eine neue Homepage, welche die unterschiedlichen Ebenen, welche in der Kirche bestehen abbildet. Durch die neue Homepage, welche demnächst online gehen wird in den ersten Diözesen, soll vor allem die Vernetzung fördern. Damit am 18. April bei den Relaunchparties in Wien und Linz alles klappt sind nun einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-902" title="090406kjweb_001" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/04/090406kjweb_001-150x150.jpg" alt="090406kjweb_001" width="150" height="150" />Die Katholische Jugend in Österreich bekommt gerade eine neue Homepage, welche die unterschiedlichen Ebenen, welche in der Kirche bestehen abbildet. Durch die neue Homepage, welche demnächst online gehen wird in den ersten Diözesen, soll vor allem die Vernetzung fördern.<span id="more-901"></span></p>
<p>Damit am 18. April bei den Relaunchparties in Wien und Linz alles klappt sind nun einige Personen immer und immer wieder damit beschäftigt zu programmieren, Inhalte zu übertragen und alles dafür vorzubereiten, damit beim ersten offiziellen Klick auch alles funktioniert.</p>
<p>Wie so eine Progammier Session aussieht, dass seht ihr anhand ein paar Fotos in der Galerie.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.lesting.org/galerie-osterreich/?album=4&amp;gallery=87" target="_self">Fotos vom programmieren am kjweb.at Projekt</a></p>
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