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	<title>Stefan Lesting &#187; Strategie</title>
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	<description>Plädoyer für den nächsten Innovationsschritt!</description>
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		<title>Strategien für die kirchliche Jugendarbeit</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 15:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich beschäftige mich in meiner Bachelorarbeit gerade sehr damit neue Ideen zu entwickeln, wie kirchliche Jugendarbeit in der Zukunft funktionieren könnte. Einige dieser Vorschläge habe ich am letzten Donnerstag nun in kleiner Runde vorgestellt, da meine Arbeit fast fertig ist. Einer der Hauptansätze meiner Arbeit ist, dass ich denke, dass es aktuell ein Umdenken erfordert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-969" title="working-with-experts" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/05/working-with-experts-150x150.jpg" alt="working-with-experts" width="150" height="150" />Ich beschäftige mich in meiner Bachelorarbeit gerade sehr damit neue Ideen zu entwickeln, wie kirchliche Jugendarbeit in der Zukunft funktionieren könnte. Einige dieser Vorschläge habe ich am letzten Donnerstag nun in kleiner Runde vorgestellt, da meine Arbeit fast fertig ist.<span id="more-968"></span></p>
<p>Einer der Hauptansätze meiner Arbeit ist, dass ich denke, dass es aktuell ein Umdenken erfordert und man die noch vorhandenen Kräfte bündeln muss um wieder Erfolge generieren zu können. Bündelung von Kräften bedeutet vor allem, dass man seine Zielgruppen einschränkt und sich nicht mehr wie bisher an dem Szenario klammert, dass Jugendliche sich in einer der Pfarrei angegliederten Jugendgruppe sich befinden beziehungsweise befinden wollen. Es gibt sicherlich noch viele Jugendgruppen in den Pfarreien, aber oft ist dies mehr Schein als Sein, denn viele Gruppenleiter sind auch die einzigen Mitglieder der Jugendgruppe. Ich stoße mit meiner Aussage sicherlich nicht auf große Freude innerhalb der Kirche, was mir bewusst ist, muss auch fairerweise gesagt werden, dass es geographische Unterschiede gibt. Trotzdem ist der derzeitige allgemeine Tendenz dahingehend, dass der Großteil der Jugendliche sich nicht mehr in den Pfarrgemeinden zugehörig fühlen und sich dort organisieren. So entsteht für mich der Anspruch, dass die Kirche wieder dahin gehen muss, wo die Jugendlichen sind um dort mit ihnen zu arbeiten und nicht an den Stellen, wo die „Institution Kirche&#8221; diese am liebsten haben möchte.</p>
<p>Praktisch bedeutet dieses eine Bündelung der Ressourcen auf den Kerngebieten, welche da Rekrutierung, Unterstützung, so wie Fort- und Weiterbildung sind. Aber es bedeutet auch, dass man neue Zielgruppen entgegen treten muss, was zur Folge hat, dass die traditionellen Zielgruppen auf Grund mangelnder Relevanz über mittlere und lange Sicht nicht mehr direkt bedient werden können. An Stelle alles selber als Organisation machen zu wollen kann da zum Beispiel auch ein Ansatz sein, dass Ehrenamtliche mehr mit Eingebunden werden. Es geht hier nicht um eine Ausnutzung dieser, sondern um einen gesunden beidseitigen Nutzen, da verbunden mit einem ehrenamtlichen Engagement auch immer eine Belohnung für den sich Engagierenden entstehen sollte zum Beispiel auf Ebene von Förderungen, aber nicht durch Geld.</p>
<p>Wer als Zielgruppe in Frage kommt, wie man am besten mit diesen Gruppen arbeitet, dass eher zu einem späteren Zeitpunkt hier, denn zuerst steht vorerst jetzt noch an, dass meine Arbeit auch komplett fertig wird. Fragen oder eine Diskussion wird dennoch gerne gesehen von meiner Seite, auch  wenn meine Arbeit fast fertig ist.</p>
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		<title>Entlastung &amp; Aufbruch</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 22:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
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		<description><![CDATA[Genau 5 Monate und einen Tag hat es gebraucht bis ich heute die wunderbare Nachricht im Emailpostfach meiner Heimatuni hatte. Meine ehrenamtliche Arbeit beim Katholikentag wird mir angerechnet und ich brauche somit kein Praktikum im nächsten Semester zu machen. Insgesamt ein super Ergebnis, da ich nun mittlerweile ein komplettes Studienjahr spare in Verbindung mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><a href="http://www.lesting.org/uploads/2008/11/080822abschiedsgeschenkhcg_046.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-402" title="080822abschiedsgeschenkhcg_046" src="http://www.lesting.org/uploads/2008/11/080822abschiedsgeschenkhcg_046.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Genau 5 Monate und einen Tag hat es gebraucht bis ich heute die wunderbare Nachricht im Emailpostfach meiner Heimatuni hatte. Meine ehrenamtliche Arbeit beim Katholikentag wird mir angerechnet und ich brauche somit kein Praktikum im nächsten Semester zu machen. </span><span id="more-398"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Insgesamt ein super Ergebnis, da ich nun mittlerweile ein komplettes Studienjahr spare in Verbindung mit dem Fast Track Programm, an welchem ich im letzten Semester teilgenommen hatte.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Aber trotz gutem Endergebnis muss man einmal ganz leise hinterfragen, ob die lange Zeit des Hoffens uns des Bangens sein muss. Auf den Internetseiten meiner Heimatuni steht da zum Beispiel, dass nach Eingang des Antrages das ganze in zwei bis drei Wochen entschieden ist. Klar haben vielleicht ist es am Anfang unglücklich gelaufen mit Ferien und fehlenden Berichten von mir, aber gerade wenn Dinge gefehlt haben gab es überhaupt keine Rückmeldung. Das Ganze grenzte zeitweilig ein wenig an Beschäftigungstherapie und ging mir irgendwann auch ein wenig an meine Nerven.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Genug gejammert, denn jetzt geht es weiter nach vorne und aus negativem Stress wird schlagartig positiver. Als nächstes steht dann meine Bachelorarbeit an, wofür noch schnell ein gutes Thema her muss, am besten auch noch eine Firma oder eine (Non-Profit) Organisation. Die Arbeit soll nahe an der Praxis geschrieben werden, was dann so viel bedeutet mit meinem Hintergrund, dass ich irgendwas im Strategischen- oder Marketingbereich brauche. Ich bin gespannt welche Möglichkeiten sich in den nächsten Wochen noch dort ergeben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Ach und dann geht es die Tage und zwar aller Voraussicht nach am Donnerstag wieder zurück nach Schweden und zwar dieses Mal mit Auto. Damit wäre dann auch meine Rückfahrt kurz vor Weihnachten gesichert und ich brauche mir keine Gedanken mehr zu machen, wie ich alles Gepäck wieder zurück nach Deutschland schaffe. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Damit wären ein paar Hindernisse beseitigt und die nächsten Herausforderungen geschaffen. Ich freue mich drauf!</span></p>
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