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	<title>Stefan Lesting &#187; Österreich</title>
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	<description>Plädoyer für den nächsten Innovationsschritt!</description>
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		<title>15 Jahre aktiv im Altardienst</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 15:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist ein ganz besonderer Tag in vielerlei Hinsicht. Die einen feiern Halloween, andere begehen den Reformationstag oder aber „All Hallows‘ Even“, den Abend vor Allerheiligen. Seit einigen Jahren ist der 31. Oktober* für meine Messdienergruppe, aber auch in einer weiteren Hinsicht ein besonderer Tag. Irgendwann im Jahr 1994 war es soweit und zwar wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2009/10/hcg.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1231" title="hcg" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/10/hcg-150x150.jpg" alt="hcg" width="150" height="150" /></a>Heute ist ein ganz besonderer Tag in vielerlei Hinsicht. Die einen feiern Halloween, andere begehen den Reformationstag oder aber „All Hallows‘ Even“, den Abend vor Allerheiligen. Seit einigen Jahren ist der 31. Oktober* für meine Messdienergruppe, aber auch in einer weiteren Hinsicht ein besonderer Tag.<span id="more-1230"></span></p>
<p>Irgendwann im Jahr 1994 war es soweit und zwar wurden ich und viele Weitere aus meinem Jahrgang in die Messdienergemeinschaft meiner Heimatpfarrgemeinde St. Mariä Heimsuchung in Rheine-Hauenhorst aufgenommen. Ich erinnere mich noch wage daran, dass es ein total komischer Mix war aus Panik, etwas beim Altardienst falsch zu machen und Freude. Freude und auch Stolz darüber, dass man nun endlich dazugehörte zu der Gruppe, die aktiv etwas beim Gottesdienst machen durfte.</p>
<p>Neben der freiwilligen Verpflichtung regelmäßig zu ministrieren bedeutete die Aufnahme in die Messdienergemeinschaft aber auch, dass es einen Zugang für die kirchlichen Freizeitangebote gab.  Zum einen wöchentlichen Gruppenstunden, aber auch viele über das Jahr verteilte Aktionen, wie Sommerlager, Tagesfahrten, Sternsingeraktionen, Videoabende und viele mehr. Als junger Mensch war dies Angebot damals unheimlich wichtig, da Hauenhorst ländlich gelegen ist und es für die Freizeitgestaltung im Ort sonst nur den Sportverein neben den kirchlichen Angeboten zu dem Zeitpunkt gab.</p>
<p>Die Gruppenstunden fanden in der ersten Zeit vornehmlich in und um die Kirche herum statt. Zuerst wurde unter Anleitung meiner zwei Gruppenleiter noch ein wenig das ministrieren geübt, um ein wenig Routine in die Handlungsabläufe zu bringen. Das war am Anfang ziemlich schwierig, da bei uns in der Gemeinde die Messdiener direkt alle Abläufe eines normalen Gottesdienstes können müssen. Dazu gehören die verschiedenen Aufgaben, wie Kreuz und Kerzenträger, der Altardienst, so wie Gong und Schelle. Wichtige Fragen waren also, wann müssen wir wohin laufen, was müssen wir mitnehmen und wie schlägt man richtig auf den Gong?</p>
<p>Im zweiten Teil der Gruppenstunde stand dann auch immer der Spaß im Vordergrund. So spielten wir meistens rund um die Kirche „Verstecken mit Ballwegschießen“ und mit zunehmender Routine beim Altardienst wurde der Freizeitteil auch immer weiter ausgedehnt. Bei uns wurde in den ersten Jahren viel gespielt und bevor mit zunehmendem Alter dann das „rum chillen“ im Jugendheim begann.</p>
<p>Inhaltliche Gruppenstunden gab es bei uns eigentlich nie mit zwei Ausnahmen, dafür waren wir wenn es um besondere Arbeitseinsätze ging als Gruppe immer an vorderster Front mit dabei. Dabei war es egal, ob der Dachboden des Gemeindehauses aufgeräumt oder in der Kirche zu Weihnachten die Tannenbäume aufgestellt werden mussten. Egal ob Prozession, egal ob schwere Beerdigungen, wir  waren die aktivste Messdienergruppe weit und breit und somit immer mit von der Partie!</p>
<p>Aber wer sind denn nun eigentlich Wir. Seit vielen Jahren nennen wir uns „Howie &amp; Colt’s Gruppe“ kurz HCG. Nachdem am Anfang nur Messdiener mit dabei waren, so haben wir uns im Laufe der Zeit doch ein wenig geöffnet und auch Nicht-Messdiener mit in unsere Gruppenstunden aufgenommen. Interessant ist, dass selbst von diesen mittlerweile auch schon alle ministriert haben. Insgesamt sind wir nunmehr rund acht „Gruppenmitglieder“ plus Leiter. Allesamt Jungs aus dem gleichen Schuljahrgang (falls man den Gruppenleiter außer Acht lässt), denn bei uns in der Gemeinde gibt es pro Jahrgang immer eine Mädchen und eine Jungengruppe.</p>
<p>Interessant ist nun auch der Umstand, dass seit dem ersten Dienst am Altar mittlerweile 15 Jahre vergangen sind, was so viel bedeutet wie 15 Jahre wöchentlich einmal Treffen. Natürlich haben sich die Interessen ein wenig verschoben und es schafft auch nicht mehr jeder wöchentlich dabei zu sein. Wobei  es gibt dennoch Samstage, wo nach der Samstagsabendmesse alle neun Personen im Gemeindehaus auflaufen und man gemeinsam ein kühles Kaltgetränk zu sich nimmt. Das diese Treffen wöchentlich stattfinden ist im Übrigen kein Scherz und Ausnahmen hat es in den vergangenen 15 Jahren nur so wenige gegeben, dass man sie an zwei Händen abzählen kann.</p>
<p>Beim Thema Messe dienen sieht die Statistik der letzten Jahre dann aber ein wenig anders aus und so bin ich wohl der Einzige, der noch manchmal am Altar als Messdiener steht. Dies ist aber eigentlich nur dann der Fall ist, wenn ich außerhalb meiner Heimatpfarre einen Gottesdienst besuche und dazu eingeladen werde mit zu ministrieren. Zuhause gibt es dafür dann mittlerweile andere Aufgaben, wie zum Beispiel die des Lektor und Kommunionhelfers.</p>
<p>Die letzten 15 Jahre bei HCG, als Messdiener und Teil der katholischen Kirche haben mich natürlich sehr geprägt und hätte ich das Angebot Messdiener zu werden nicht angenommen, dann wäre ich heute nicht an der Stelle, wo ich jetzt stehe. Rückblickend heißt dies auch, dass mir durch diesen Schritt wortwörtlich auch die Welt geöffnet wurde und ich mich nicht ohne dieses kirchliche Engagement so extrem in den vergangenen Jahren weiterentwickelt hätte. Denn was wäre ich ohne die Projekterfahrungen beim Weltjugendtag in Köln und beim Katholikentag in Osnabrück? Was habe ich nicht alles über Jugendliche und junge Erwachsene gelernt durch meine Gruppenleitertätigkeit und meine Bachelorarbeit in Österreich? Was wäre, wenn ich nicht meine Grenzen während des Zivildienstes in Australien überwunden hätte?..</p>
<p>Ja dann würde ich erstens nicht diesen Eintrag schreiben, hätte sicherlich auch nicht unbedingt internationales Management studiert und würde heute mit vielen die das hier lesen keinen regelmäßigen Austausch haben, zu Fragen rund um die Thematiken Glaube, Kirche &amp; Welt. – Das wäre verdammt schade!</p>
<p>Zum Glück ist es ein Szenario mit dem ich mich nicht intensiv beschäftigen muss und somit bin ich heute nur sehr dankbar dafür, dass es so ist, wie es ist.</p>
<p>Kurz gesagt auch sehr dankbar für 15 Jahre HCG und so freue ich mich darauf, dass heute Abend – natürlich zur Abendmesse &#8211; wieder alle zusammentreffen und es im Anschluss, wie es seit Jahren nun samstags schon zur Tradition geworden ist, wir zusammen ein kühles Kaltgetränk zu uns nehmen werden.</p>
<p>*Da der genaue Tag der Einführung unbekannt ist, wurde zum 10 jährigen Bestehen der 31. Oktober aus praktischen Gründen als Jahrestag festgelegt.</p>
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		<title>What to say?</title>
		<link>http://www.lesting.org/2009/06/05/what-to-say/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 15:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei Wochen bin ich nun schon wieder zu Hause und es ist so einiges los gewesen. Einige positive Erfahrungen, aber doch auch so manche negative. Insgesamt hab ich auf jeden Fall das Gefühl, dass es langsam eigentlich wieder Zeit wäre aufzubrechen in die Weite. Doch wohin soll es mich ziehen? Eine Frage mit der ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1050" title="sunset" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/06/sunset-150x150.jpg" alt="sunset" width="150" height="150" />Drei Wochen bin ich nun schon wieder zu Hause und es ist so einiges los gewesen. Einige positive Erfahrungen, aber doch auch so manche negative. Insgesamt hab ich auf jeden Fall das Gefühl, dass es langsam eigentlich wieder Zeit wäre aufzubrechen in die Weite.<span id="more-1048"></span></p>
<p>Doch wohin soll es mich ziehen? Eine Frage mit der ich mich in den letzten Wochen häufiger beschäftigt habe und leider noch nicht beantworten kann.</p>
<p>Ein Wunsch wäre es jedenfalls wieder in eine größere Stadt zu ziehen und dort länger als ein halbes Jahr zu verweilen. Die kurzen Gastspiele, die ich in der letzten Zeit in Schweden, aber auch in Österreich hatte, waren zwar gut, aber es geht doch einiges an Zeit verloren in der man sich eingewöhnt. Dabei ist es sehr schwierig gute Beziehungen aufzubauen, weil man immer in dem Zwiespalt steht, entweder Tourist zu sein und darauf aus ist das Land kennenzulernen oder aber ein halbwegs normales geordnetes Leben zu führen.</p>
<p>Eine Idee wäre gerade an einen der Orte zurück zu gehen an dem ich in den letzten Jahren gelebt habe, wie zum Beispiel Köln, Australien, Österreich oder Schweden. Doch die Chancen, dass dieses klappt stehen gerade nicht gut, was nicht das Problem wäre, wenn es interessante Alternativen gäbe. Die ein oder andere gibt es dabei schon, doch hier scheint mir nicht ganz klar, ob es eine Chance ist oder doch nur eine Alternative.</p>
<p>Gegenwärtig herrscht ein wenig Ratlosigkeit bei mir und das kommt selten vor, wobei die Frage hier wieder wäre, ob ich nur sage, dass ich ratlos bin oder ob es auch wirklich stimmt. Lassen wir es einfach als die Unbekannte Variable stehen, die gerade nicht beantwortet werden soll. Ich sollte mich nun erst einmal darum kümmern, dass das Feedback für meine Bachelorarbeit von meinen Lehrern verarbeitet wird, damit die Endversion bald fertig ist.</p>
<p>Kurz zu dem Feedback noch: Das Feedback zu meiner Arbeit ist insgesamt recht gut ausgefallen und das Gespräch hat mich an einigen Stellen auf jeden Fall schon einmal darauf vorbereitet, wie ich meine Arbeit bei der Präsentation verteidigen kann. Sehr positiv war dabei, dass mein Lehrer grundsätzlich verstanden hat um was es geht &#8211; eine Sorge weniger. Leider wird es sich nun noch ein wenig hinziehen bis ich präsentieren kann, doch anders war dieses in Holland nicht zu erwarten.</p>
<p>Schlachtplan für jetzt lautet deswegen nun wie folgt: Fertigstellen der Arbeit und danach dann Jobsuche.</p>
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		<title>Auf dem Heimweg</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 20:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute wieder einmal ein Blogeintrag im Zug geschrieben, aber auf Grund der schlechten Verbindung erst nach einer 15 stündigen Rückreise gepostet. Das Ziel ist Rheine, meine Heimatstadt, wo ich heute Abend nach einem Zwischenstopp in Frankfurt hoffentlich zu einer halbwegs vernünftigen Uhrzeit ankommen werde. In etwa einer Stunde ist damit mein erster längerer Österreichaufenthalt vorbei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-985" title="karte" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/05/karte-150x150.jpg" alt="karte" width="150" height="150" />Heute wieder einmal ein Blogeintrag im Zug geschrieben, aber auf Grund der schlechten Verbindung erst nach einer 15 stündigen Rückreise gepostet. Das Ziel ist Rheine, meine Heimatstadt, wo ich heute Abend nach einem Zwischenstopp in Frankfurt hoffentlich zu einer halbwegs vernünftigen Uhrzeit ankommen werde.<span id="more-986"></span></p>
<p>In etwa einer Stunde ist damit mein erster längerer Österreichaufenthalt vorbei. Es war eine durchaus spannende Zeit, welche sehr viel Spaß gemacht hat, aber auch einiges an Kraft gekostet hat. Meine Bachelorarbeit ist fast fertig und es fehlen nur noch einige Korrekturen. Problem dabei ist, dass ich nicht weiter komme seit über einer Woche, aber dieses Wochenende muss die Arbeit raus gehen, denn sonst bekomme ich demnächst sicherlich zu viel Stress und eigentlich muss jetzt Erholung anstehen.</p>
<p>Wie genau es nach dem Einreichen weiter geht ist noch nicht ganz klar, aber ich muss meine Arbeit auf jeden Fall noch in Enschede präsentieren, dass mache ich aber hoffentlich in etwa zwei Wochen.</p>
<p>In der nächsten Woche soll es nach Bremen zum Evangelischem Kirchentag gehen. Ich bin gespannt, welche Bekannten man dort alles wieder sieht. Freue mich auf jeden Fall schon drauf.</p>
<p>Beruflich wird sich in der nächsten Zeit auch noch einiges tun und das Studentensein vorerst einmal abgeschlossen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt. Wo genau ich mich als nächstes nieder lasse ist noch nicht entschieden, doch hab ich schon die ein oder andere interessante Idee. Zur Debatte stehen derzeit aber nur Orte, die ich schon kenne und mindestens drei Tage gelebt habe *g*. Ok, dass sind ziemlich viele und darunter auch viele interessante Länder, wie Australien, Schweden, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz oder Singapore und wahrscheinlich noch ein paar mehr, welche mir gerade nicht einfallen <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Rudolf – Affaire Mayerling</title>
		<link>http://www.lesting.org/2009/05/12/rudolf-%e2%80%93-affaire-mayerling/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 12:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Musical]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Musical Rudolf läuft gerade im Raimund Theater Wien und erzählt von Rudolf dem Prinzen von Österreich, welcher sich zwischen Liebe und Thronfolge entscheiden muss. Der Besuch des Musicals war eine recht spontan umgesetzte Idee. Ins Musical wollte ich schon seit längerem in Wien, da es recht günstig für Studenten Restkarten, ab einer halben Stunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-982" title="rudolf" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/05/rudolf-150x150.jpg" alt="rudolf" width="150" height="150" />Das Musical Rudolf läuft gerade im Raimund Theater Wien und erzählt von Rudolf dem Prinzen von Österreich, welcher sich zwischen Liebe und Thronfolge entscheiden muss. Der Besuch des Musicals war eine recht spontan umgesetzte Idee.<span id="more-981"></span></p>
<p>Ins Musical wollte ich schon seit längerem in Wien, da es recht günstig für Studenten Restkarten, ab einer halben Stunde vor Veranstaltungsbeginn, gibt. Da mein Samstagabend keine Termine beinhaltete und ich mich am späten Nachmittag mich wieder an die Option erinnerte startete ich um kurz vor 19 Uhr auf zum Raimund Theater, welches für mich gesehen sehr günstig liegt mit nur drei U-Bahn Stationen. Pünktlich zur Eröffnung der Abendkasse für Restkarten stellte ich mich in die Schlange ohne zu wissen, ob es noch Karten geben würde, wenn ich an der Reihe wäre. Doch ich hatte Glück, denn ich war einer der letzten aus der Schlange, der eine Karte bekommen hat und dazu noch eine aus einer der teuersten Kategorien, welche im Normalfall 98€ laut Ticketaufdruck und 110€ laut Internet, gekostet hätte, so für mich aber nur preisgünstige 11€. In diesem Sinne hatte ich einen guten Blick auf die Bühne aus der dritten Reihe und konnte alles hautnah miterleben.</p>
<p>Das Musical an sich hat mir sehr gefallen weil die Inszenierung der Geschichte sehr gut war. Ein wenig komisch war, dass die Bühne so staubig war und dieser bei den Tänzen im Licht sehr aufgewirbelt wurde. Ein weiteres war die Tatsache, dass die Künstler super viel gespuckt haben beim Singen. In dem Fall war ich nur glücklich ihnen nicht direkt dabei gegenüber gestanden zu haben, denn das war teilweise schon recht viel Flüssigkeit, die den Mund verlassen hat.</p>
<p>Insgesamt also ein sehr gelungener Abend und vielleicht schaffe ich es ja noch vor meiner Abfahrt mit ein wenig Glück auch verbunden ins andere derzeit in Wien laufende Musical zu gehen.</p>
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		<title>Deutsche Direktheit</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 07:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meiner kleinem Präsentationseinschub am Donnerstag im Vorstand der Katholischen Jugend Wien und auch am Freitag bei einer Besprechung ist klar geworden, wie direkt Deutsche doch manchmal sind. Zwar stehen Deutsche in Österreich eigentlich sehr schlecht von ihrem Ruf dar, der besagt, dass sie z.B. immer Besserwisserisch  sind, doch ich denke, dass man das nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-973" title="schwarzrotgold-150x150" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/05/schwarzrotgold-150x150.jpg" alt="schwarzrotgold-150x150" width="150" height="150" />Bei meiner kleinem Präsentationseinschub am Donnerstag im Vorstand der Katholischen Jugend Wien und auch am Freitag bei einer Besprechung ist klar geworden, wie direkt Deutsche doch manchmal sind.<span id="more-972"></span></p>
<p>Zwar stehen Deutsche in Österreich eigentlich sehr schlecht von ihrem Ruf dar, der besagt, dass sie z.B. immer Besserwisserisch  sind, doch ich denke, dass man das nicht immer Pauschalisieren sollte. Den Schuh vom Donnerstag darf ich mir anziehen, da ich ziemlich klar meine Ergebnisse, Eindrücke und Vorschläge präsentiert habe, auch wenn es nicht im Sinne eines „Österreichischem Weges&#8221; war, der oftmals eingeschlagen wird um Prozesse „zu vereinfachen&#8221;. Prozesse „vereinfachen&#8221; heißt jetzt nicht unbedingt, dass es dadurch einfacher wird, aber sie bedeuten allgemein sehr viel Freiheit für den Einzelnen um Dinge auszulegen. Vielleicht entsteht einfach durch diesen Unterschied, dass Dinge direkt angesprochen werden sehr einfach der Eindruck, dass Deutsche alles besser wissen zu glauben. Ich wäre zwar mit dieser Erklärung nicht glücklich, aber ich  könnte mir durchaus vorstellen, dies als Ansatz zu nehmen hier weiter zu denken.</p>
<p>Was sicherlich dennoch Fakt ist, dass viele Deutsche sich in Österreich sicherlich nicht angemessen benehmen. In Ländern, wo nicht Deutsch gesprochen wird, müssen sie sich schon alleine wegen der oftmals schlechten Fremdsprachenkenntnis unterordnen, aber hier können sie ja in ihrer Muttersprache mal ein wenig „protzen&#8221;. Auf der anderen Seite sind die Österreicher auch nicht ganz unschuldig an der Situation aus meiner Sicht, denn sie ordnen sich immer durch die Größe des Landes unter und fühlen sich benachteiligt.</p>
<p>Praktisch kann man die Situation im Übrigen damit verfolgen, wie viele Witze und Klischees es über Deutsche gibt von österreichischer Seite im Verhältnis der Vorurteile und Witze von Deutscher Seite gegenüber Österreich. Für die Deutschen spielt Österreich irgendwie weniger eine Rolle als Deutschland für die Österreicher.</p>
<p>Praktisch kann ich nur sagen, dass jeder Deutsche, wenn er nach Österreich, aber auch in andere Länder fährt sich auf die Situation einlassen sollte und sich einfach mal als Ausländer betrachten sollte, der die Kultur des Landes erst einmal akzeptiert und nicht den Anspruch hat diese in seinen Vorstellungen verändern zu wollen.</p>
<p>Dennoch so mein Eindruck sollten sich einige Österreicher auch etwas von den Deutschen abschauen und dieses im Bezug auf die Direktheit. Dinge beim Namen zu nennen hilft und auftretende Konflikte und Unklarheiten können sehr stark verringert werden ohne jemandem zu schaden.  Gerade diesen letzten Punkt sag ich nicht als Deutscher, sondern als Beobachter, der gesehen hat, dass Österreicher, welche klar sagen was sie wollen viel erfolgreicher sind als die, welche den österreichischen Weg wählen.</p>
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		<title>Wiener Heuriger</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 00:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[In Österreich gibt es „Heurige&#8221;, was ein Zwischending von einer Kneipe und einem Restaurant ist und vor allem Wein ausgeschenkt wird, abgesehen von Heurigen im Mostviertel, die dann Most ausschenken. Am letzten Dienstag wurde ich in die Wiener Heurigenkultur eingeführt von einigen KJ&#8217;lern, wobei der Ort des Geschehens Stammersdorf war, einem Stadtteil von Wien, welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-965" title="090407geocachingklosterneuburg_012" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/05/090407geocachingklosterneuburg_012-150x150.jpg" alt="090407geocachingklosterneuburg_012" width="150" height="150" />In Österreich gibt es „Heurige&#8221;, was ein Zwischending von einer Kneipe und einem Restaurant ist und vor allem Wein ausgeschenkt wird, abgesehen von Heurigen im Mostviertel, die dann Most ausschenken.<span id="more-963"></span></p>
<p>Am letzten Dienstag wurde ich in die Wiener Heurigenkultur eingeführt von einigen KJ&#8217;lern, wobei der Ort des Geschehens Stammersdorf war, einem Stadtteil von Wien, welcher aber gefühlsmäßig ganz weit außerhalb liegt. Nach einem Besuch eines Mostheurigen während der Bundeskonferenz der Katholischen Jugend vor zwei Wochen hatte ich große Befürchtungen, dass ich den Wiener Heurigen überstehen würde ohne irgendwelche komischen Spielchen und Tänze über mich ergehen zu lassen. Doch in Wien war es &#8211; zum Glück &#8211; anders. Es war einfach nur eine gemütliche Runde, wo ich verschiedene „Kracherl&#8221; probieren konnte und auch in den Genuss eines Sur-Schnitzels gekommen bin. Die Kracherl beschreibt man am besten mit Limonade, die es in den Sorten Zitrone und Himbeere gab. Ein Sur-Schnitzel ist ein „normales&#8221; Schnitzel, wo das Fleisch vorher in Salz eingelegt wurde. Zu der Schnitzelkultur in Österreich ist noch anzumerken, dass es verpönt ist in einer gewissen Weise, das Schnitzel mit Soßen zu essen, was ich ein wenig schade finde, da es dann so trocken ist, aber wichtiger ist wohl, dass es trotzdem lecker ist.</p>
<p>Der Abend beim Heurigen war sehr gesellig und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es ist generell eine Stärke von Österreich, dass das freizeitliche Leben sehr viel stärker gesellig mit anderen gelebt wird als in Deutschland und so trifft man sich hier gerne in Kaffeehäusern oder eben beim Heurigen mittags, nachmittags oder abends und das nicht nur am Wochenende.</p>
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		<title>Bundeskonferenz der Katholischen Jugend Österreich</title>
		<link>http://www.lesting.org/2009/05/03/bundeskonferenz-der-katholischen-jugend-osterreich/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 12:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem wunderschönen Aufenthalt in München bin ich am 24. April (ja es ist schon wieder etwas her ) nach Zeillern bei Amstetten aufgebrochen, wo von Freitag bis Sonntag die Bundeskonferenz der Katholischen Jugend Österreich stattgefunden hat. Auf der Tagesordnung standen Themen, wie der Zukunftprozess &#8211; ein Prozess, der die Arbeitsweise der Bundesstelle neu organisieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-949" title="090423-26bukokj_001" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/05/090423-26bukokj_001-150x150.jpg" alt="090423-26bukokj_001" width="150" height="150" />Nach dem wunderschönen Aufenthalt in München bin ich am 24. April (ja es ist schon wieder etwas her <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) nach Zeillern bei Amstetten aufgebrochen, wo von Freitag bis Sonntag die Bundeskonferenz der Katholischen Jugend Österreich stattgefunden hat.<span id="more-948"></span></p>
<p>Auf der Tagesordnung standen Themen, wie der Zukunftprozess &#8211; ein Prozess, der die Arbeitsweise der Bundesstelle neu organisieren soll &#8211; und daneben einige Wahlen und entscheidungen. Neben den Wahlen gab es dann aber auch Grund zur Freude als die neue Homepage gelauncht wurde und seit ein paar Tagen nun auch auf einer neuen Domain liegt. Am Sonntag gab es dann auch noch drei neue Vorsitzenden &#8211; an dieser Stelle auch noch einmal einen Glückwunsch an Stephan, Ingrid und Matthias, welche voraussichtlich die KJ in den nächsten zwei Jahren vertreten werden.</p>
<p>Eine insgesamt sehr bewegende Woche mit einem Highlight noch in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag, wo ich Teil einer &#8220;Bewegungsgründung&#8221; wurde und mich jetzt der &#8220;KJ Mostritter Bewegung&#8221; zugehörig fühle. Doch auch am Sonntagnachmittag war meine Woche nicht zu Ende als ich wieder in Wien war. Dazu später mehr <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&lt;&lt; <a href="http://www.katholische-jugend.at" target="_blank">Homepage der Katholischen Jugend Österreich</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://www.lesting.org/galerie-osterreich/?album=4&amp;gallery=91" target="_self">Bilder von der Bundeskonferenz</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Launch Party wien.kjweb.at</title>
		<link>http://www.lesting.org/2009/04/19/launch-party-wienkjwebat/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 15:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Jugend]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Abend fand im room7 ein sehr nettes Lokal in der Wiener Innenstadt die Launch Party für die neue Homepage der Katholischen Jugend statt. Die rund 100 Gäste waren begeistert und auch erleichtert als die öffentliche Betaversion nun vorgestellt wurde. Neben guter Musik, vielen netten Gesprächen gab es auch eine Video-Liveschaltung nach Oberösterreich, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-933" title="090418kjweblaunchparty_005" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/04/090418kjweblaunchparty_005-150x150.jpg" alt="090418kjweblaunchparty_005" width="150" height="150" />Am gestrigen Abend fand im room7 ein sehr nettes Lokal in der Wiener Innenstadt die Launch Party für die neue Homepage der Katholischen Jugend statt. Die rund 100 Gäste waren begeistert und auch erleichtert als die öffentliche Betaversion nun vorgestellt wurde.<span id="more-932"></span></p>
<p>Neben guter Musik, vielen netten Gesprächen gab es auch eine Video-Liveschaltung nach Oberösterreich, wo zur gleichen Zeit ebenfalls eine Launch-Party der dortigen Katholischen Jugend stattfand. Das besondere am Infopool, so die Bezeichnung des Web-Projektes, ist, dass das Framework der Software sehr vielfältig im kirchlichen Bereich genutzt werden kann und vor allem Inhalte zwischen den Gruppierungen auf einfachste Art und Weise ausgetauscht werden können. Eine sehr spannende Sache, da somit die Vernetzung der österreichischen katholischen Jugendarbeit um einiges voran gebracht wird. Aber auch andere Bereiche werden den Infopool einsetzen, darunter auch die Kategoriale Seelsorge des Erzbistums Wien.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://preview.wien.kjweb.at/" target="_blank">Öffentliche Beta KJ Wien</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://preview.ooe.kjweb.at/" target="_blank">Öffentliche Beta KJ Oberösterreich</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://backstage.kjweb.at/" target="_blank">Backstage Infos Projekt Infopool</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.lesting.org/galerie-osterreich/?album=4&amp;gallery=89" target="_self">Fotos wien.kjweb.at Launch-Party</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geocaching in Klosterneuburg</title>
		<link>http://www.lesting.org/2009/04/09/geocaching-in-klosterneuburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 20:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstagmorgen ging es für mich nach Klosterneuburg nahe Wien. Dort habe ich Melissa, welche ich aus meiner Schwedenzeit kenne und Christopher, ein Freund von Melissa getroffen und bin mit ihnen geocachen gegangen. Neben dem, dass es Klasse war Melissa einmal wieder zu treffen hat auch sonst alles gepasst. So auch das Wetter und wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-911" title="090407geocachingklosterneuburg_025" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/04/090407geocachingklosterneuburg_025-150x150.jpg" alt="090407geocachingklosterneuburg_025" width="150" height="150" />Am Dienstagmorgen ging es für mich nach Klosterneuburg nahe Wien. Dort habe ich Melissa, welche ich aus meiner Schwedenzeit kenne und Christopher, ein Freund von Melissa getroffen und bin mit ihnen geocachen gegangen. Neben dem, dass es Klasse war Melissa einmal wieder zu treffen hat auch sonst alles gepasst.<span id="more-909"></span></p>
<p>So auch das Wetter und wir konnten alle drei Caches bei super Temperaturen und strahlender Sonne haben. Am Dienstag haben wir vor allem Multi-Caches gehoben und dabei auch zwei Geocoins gefunden. Die ersten Stationen waren schnell gemacht, doch der dritte Cache war dann doch ein wenig schwieriger. Zuerst waren die Rätsel aus unserer Sicht sehr zweideutig, was vor allem auch an den ungenauen GPS Koordinaten lag. Bei der letzten Station war dann das Desaster perfekt, denn wir standen mitten im Wald und sollten in der Nähe einer Baumwurzel suchen. Da die Koordinaten bei den dazugehörigen vorangegangen Stationen auch schon nicht ganz genau waren vergrößerten wir recht schnell den Suchkreis, aber vergeblich. Am Ende waren es in etwa 40 Meter und jede Menge Zeit, die für das Suchen drauf gegangen sind. Am Ende waren wir nun ja doch erfolgreich und es war ein schöner Tag.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.lesting.org/galerie-osterreich/?album=4&amp;gallery=88" target="_self">Fotos vom Geocaching in Klosterneuburg</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diözesaner Weltjugendtag Wien 2009</title>
		<link>http://www.lesting.org/2009/03/30/diozesaner-weltjugendtag-wien-2009/</link>
		<comments>http://www.lesting.org/2009/03/30/diozesaner-weltjugendtag-wien-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 18:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[WJT]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. März fand in Wien der diözesane Weltjugendtag unter dem Thema Hoffnung. Ich war vor allem dieses Mal als Ministrant mit dabei, was nun für mich bedeutete, dass es nun der zweite Gottesdienst im Stephansdom für mich war, wo ich gedient habe. Auch wenn ich vor allem nur mitlaufen musste, war es Klasse, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-877" title="090328wiendioezesanerwjt_009" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/03/090328wiendioezesanerwjt_009-150x150.jpg" alt="090328wiendioezesanerwjt_009" width="150" height="150" />Am 28. März fand in Wien der diözesane Weltjugendtag unter dem Thema Hoffnung. Ich war vor allem dieses Mal als Ministrant mit dabei, was nun für mich bedeutete, dass es nun der zweite Gottesdienst im Stephansdom für mich war, wo ich gedient habe.<span id="more-875"></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Auch wenn ich vor allem nur mitlaufen musste, war es Klasse, denn im Chorgestühl hat man sehr viel mehr Zeit die Messe mit zu feiern, da es viel ruhiger ist. Abgesehen davon ist einem ein Sitzplatz sicher, was gerade bei solch großen Feiern immer wieder gut ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Der diözesane WJT in Wien besteht im Übrigen daraus, dass es ein Vorprogramm an verschiedenen Stellen gibt, wie zum Beispiel bei den Bewegungen oder Gemeinschaften. Danach geht es dann gemeinsam in den Dom wo zusammen ein Gottesdienst gefeiert wird und es danach weiter mit einer Prozession in das naheliegende Erzbischöfliche Paleis. Zu der Prozession muss ich sagen, dass ich sie nicht so gut fand, da zum Beispiel Messdiener, so wie Priester und auch der Kardinal sich ziemlich früh abgespalten haben um sich umzuziehen. Ich finde es eigentlich recht gut, wenn man sich auch ganz klar öffentlich zu erkennen gibt, wenn man in solchen Gruppen unterwegs ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Lustig an dieser Stelle war dann doch, dass ich mich direkt den Jugendseelsorgern und dem Kardinal angeschlossen habe, da sie zur Prozession wollten. Als wir aus dem Seitenausgang raus kamen und dort die Prozession erwarteten staunten wir nicht schlecht, dass dort keine war. Nach ein wenig Verwirrung merkten wir dann, dass sie am Hauptausgang stehen geblieben sind, wo wir sie verlassen hatten. Wenig später dann kamen sie dann und wir sind mit ihnen in der Lichterprozession zum gemütlichen Teil gezogen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Bei dem habe ich dann Una, eine Langzeitfreiwillige vom WJT 2005 aus Lettland, wieder getroffen. Ich wusste zwar, dass sie da war, aber eine Garantie fürs Treffen war natürlich nicht gegeben in der großen Masse.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Die Zeit ist dann so schnell vergangen, die Musik war gut, das Wetter ebenfalls mit sehr hohen Temperaturen und die Stimmung hat auch super gepasst. Am Ende des Abends gab es dann noch einen Final Prayer bei dem Una und ich noch zwei recht nette Leute kennengelernt haben, da wir uns in Kleingruppen mit den umliegenden Personen zusammen tun sollten. Wie sich schnell heraus gestellt hat waren wir eine ziemlich internationale Truppe vertreten durch Österreich, Lettland, Ungarn und ich aus Deutschland.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Der Final Prayer war dann gegen 21.30 Uhr vorbei und es ging langsam ans aufräumen. Wie sich an einer Stelle heraus stellte, war der Kardinal, welcher den ganzen Abend mit dabei war, recht glücklich darüber, dass er sich nicht darin versuchen musste das vorhandene Brot zu vermehren, welches irgendwann schon recht früh ausgegangen ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Den richtigen Abschluss der Veranstaltung gab es dann in einer naheliegenden Eisdiele, wo sich doch noch einige der KJ’ler zusammengetroffen haben. Ein super Tag!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">&gt;&gt; <a href="http://www.lesting.org/galerie-osterreich/?album=4&amp;gallery=85" target="_self">Fotos vom Diözesanen WJT 2009 Wien</a><br />
&lt;&lt; <a href="http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/messages/youth/documents/hf_ben-xvi_mes_20090222_youth_ge.html" target="_blank">Papstbotschaft zum WJT 2009</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Werbespot</span></span></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/L2NrLaPsGvY&amp;hl=nl&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/L2NrLaPsGvY&amp;hl=nl&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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