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	<title>Stefan Lesting &#187; Messdiener</title>
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	<description>Plädoyer für den nächsten Innovationsschritt!</description>
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		<title>Sternsingeraktion 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 00:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
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		<description><![CDATA[In vielen Städten und Dörfern ist es gerade im deutschsprachigen Raum ein bekannter Brauch, dass die Sternsinger  um den 6. Januar herum von Tür zu Tür gehen und Spenden für Hilfsprojekte sammeln. In diesem Jahr hab ich es auch mal wieder geschafft mit dabei zu sein und habe aus diesem Grund die Aktion und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1279" title="100102Sternsinger_002" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/01/100102Sternsinger_002-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />In vielen Städten und Dörfern ist es gerade im deutschsprachigen Raum ein bekannter Brauch, dass die Sternsinger  um den 6. Januar herum von Tür zu Tür gehen und Spenden für Hilfsprojekte sammeln. In diesem Jahr hab ich es auch mal wieder geschafft mit dabei zu sein und habe aus diesem Grund die Aktion und die Reaktionen auch im Internet ein wenig intensiver verfolgt.<span id="more-1278"></span></p>
<p>Doch zuerst einmal zu der Tour mit meinen Jungs. Wir hatten das Außengebiet unserer Gemeinde, was so viel bedeutet, dass wir in den Genuss kamen mit dem Auto von Bauernhof zu Bauernhof zu fahren. Mit dabei waren neben drei weiteren Gruppenleitern und einer vierer Delegation aus meiner Messdienergruppe (eigentlich rund 10 Leute) auch noch drei Jungs aus Messdienergruppe aus einem älteren Jahrgang. Das Sternsingen ging ziemlich unkompliziert mit den Jungs, da sie schon ein paar Jahre Erfahrungen mitbringen, wenn wir jetzt mal von der kreativen Ader absehen, wie sie den Segensspruch „20+C+M+B+10“ an einige Häuser angeschrieben haben. <img class="alignleft size-medium wp-image-1280" title="100102Sternsinger_038" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/01/100102Sternsinger_038-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" />Auch das Endergebnis für unseren Bezirk war in Ordnung, was aber die Tatsache nicht besser macht, dass insgesamt rund 15-20% weniger Einnahmen als im letzten Jahr gemacht wurden.</p>
<p>Auch wenn es in vielen Gemeinden vom Ergebnis her gleich geblieben ist, so habe ich mittlerweile viele Stimmen gehört, dass sie in diesem Jahr ein schlechteres Ergebnis eingefahren haben. Dies ist traurig, aber irgendwie auch kein großes Wunder bei Stimmung, die durch die Wirtschaftskrise  entstanden ist. Viele Leute schauen immer bewusster darauf, ob größere Anschaffungen von regionalen beziehungsweise deutschen Herstellern kommen. Generell ist es ja zu befürworten, dass die Menschen sich Gedanken darüber machen, woher ihre Einkäufe kommen, aber aktuell ist es oft mit sehr viel Hass gegen andere Völker und Länder verbunden. Allen voran natürlich China, Japan und Amerika so wie so.</p>
<p>Ok, die Diskussion führt jetzt zu weit, doch bleiben wir doch gleich einmal politisch. Die Sternsinger waren nämlich auch bei der Politik zu Gast. Der größte Empfang war da wohl im Bundeskanzleramt bei Merkel, die gleich aus allen Bistümern Delegationen empfing. Das passende Video ist natürlich auch im Internet abrufbar.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X2igpmu_wcA&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/X2igpmu_wcA&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bleiben wir doch gleich mal beim Stichwort Internet und zwar gibt es natürlich auch bei Twitter und anderen Sozialen Netzwerken unzählige Beiträge. Neben vielen positiven gab es leider auch soetwas:</p>
<blockquote><p>RT <em>@</em>kobenkruemel: Achtung: Es sind wieder Sternsinger unterwegs! (Pfefferspray bei conrad.de &#8211; 40 ml für 8.95 Euro!)</p></blockquote>
<p>Nicht wirklich qualifizierend solche Tweets, denn die jungen Menschen, die als Sternsinger losziehen sind ja für einen guten Zweck unterwegs und auch sonst sind solche Aussagen wohl nicht gerechtfertigt. Aber es gibt auch sehr lustige Sachen und da möchte ich euch folgenden Tweet nicht vorenthalten: <a title="schokiix3" href="http://hootsuite.com/dashboard"></a></p>
<blockquote><p>schokiix3: <em>@</em>Joschy_Eien hey .. morgen um 8 bei alina &#8211; wegen sternsinger .. &amp; BITTÄ schmink dich nich so arg <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; is&#8217; ja von der <strong>kirche</strong> aus <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p></blockquote>
<p>Würd mal sagen, dass schokiix3 das Ganze gut erkannt hat, denn vor Gott sind wir doch alle gleich!</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://sternsinger.org/" target="_blank">Kinder Missionswerk – Die Sternsinger</a></p>
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		<title>15 Jahre aktiv im Altardienst</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 15:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Altardienst]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist ein ganz besonderer Tag in vielerlei Hinsicht. Die einen feiern Halloween, andere begehen den Reformationstag oder aber „All Hallows‘ Even“, den Abend vor Allerheiligen. Seit einigen Jahren ist der 31. Oktober* für meine Messdienergruppe, aber auch in einer weiteren Hinsicht ein besonderer Tag. Irgendwann im Jahr 1994 war es soweit und zwar wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2009/10/hcg.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1231" title="hcg" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/10/hcg-150x150.jpg" alt="hcg" width="150" height="150" /></a>Heute ist ein ganz besonderer Tag in vielerlei Hinsicht. Die einen feiern Halloween, andere begehen den Reformationstag oder aber „All Hallows‘ Even“, den Abend vor Allerheiligen. Seit einigen Jahren ist der 31. Oktober* für meine Messdienergruppe, aber auch in einer weiteren Hinsicht ein besonderer Tag.<span id="more-1230"></span></p>
<p>Irgendwann im Jahr 1994 war es soweit und zwar wurden ich und viele Weitere aus meinem Jahrgang in die Messdienergemeinschaft meiner Heimatpfarrgemeinde St. Mariä Heimsuchung in Rheine-Hauenhorst aufgenommen. Ich erinnere mich noch wage daran, dass es ein total komischer Mix war aus Panik, etwas beim Altardienst falsch zu machen und Freude. Freude und auch Stolz darüber, dass man nun endlich dazugehörte zu der Gruppe, die aktiv etwas beim Gottesdienst machen durfte.</p>
<p>Neben der freiwilligen Verpflichtung regelmäßig zu ministrieren bedeutete die Aufnahme in die Messdienergemeinschaft aber auch, dass es einen Zugang für die kirchlichen Freizeitangebote gab.  Zum einen wöchentlichen Gruppenstunden, aber auch viele über das Jahr verteilte Aktionen, wie Sommerlager, Tagesfahrten, Sternsingeraktionen, Videoabende und viele mehr. Als junger Mensch war dies Angebot damals unheimlich wichtig, da Hauenhorst ländlich gelegen ist und es für die Freizeitgestaltung im Ort sonst nur den Sportverein neben den kirchlichen Angeboten zu dem Zeitpunkt gab.</p>
<p>Die Gruppenstunden fanden in der ersten Zeit vornehmlich in und um die Kirche herum statt. Zuerst wurde unter Anleitung meiner zwei Gruppenleiter noch ein wenig das ministrieren geübt, um ein wenig Routine in die Handlungsabläufe zu bringen. Das war am Anfang ziemlich schwierig, da bei uns in der Gemeinde die Messdiener direkt alle Abläufe eines normalen Gottesdienstes können müssen. Dazu gehören die verschiedenen Aufgaben, wie Kreuz und Kerzenträger, der Altardienst, so wie Gong und Schelle. Wichtige Fragen waren also, wann müssen wir wohin laufen, was müssen wir mitnehmen und wie schlägt man richtig auf den Gong?</p>
<p>Im zweiten Teil der Gruppenstunde stand dann auch immer der Spaß im Vordergrund. So spielten wir meistens rund um die Kirche „Verstecken mit Ballwegschießen“ und mit zunehmender Routine beim Altardienst wurde der Freizeitteil auch immer weiter ausgedehnt. Bei uns wurde in den ersten Jahren viel gespielt und bevor mit zunehmendem Alter dann das „rum chillen“ im Jugendheim begann.</p>
<p>Inhaltliche Gruppenstunden gab es bei uns eigentlich nie mit zwei Ausnahmen, dafür waren wir wenn es um besondere Arbeitseinsätze ging als Gruppe immer an vorderster Front mit dabei. Dabei war es egal, ob der Dachboden des Gemeindehauses aufgeräumt oder in der Kirche zu Weihnachten die Tannenbäume aufgestellt werden mussten. Egal ob Prozession, egal ob schwere Beerdigungen, wir  waren die aktivste Messdienergruppe weit und breit und somit immer mit von der Partie!</p>
<p>Aber wer sind denn nun eigentlich Wir. Seit vielen Jahren nennen wir uns „Howie &amp; Colt’s Gruppe“ kurz HCG. Nachdem am Anfang nur Messdiener mit dabei waren, so haben wir uns im Laufe der Zeit doch ein wenig geöffnet und auch Nicht-Messdiener mit in unsere Gruppenstunden aufgenommen. Interessant ist, dass selbst von diesen mittlerweile auch schon alle ministriert haben. Insgesamt sind wir nunmehr rund acht „Gruppenmitglieder“ plus Leiter. Allesamt Jungs aus dem gleichen Schuljahrgang (falls man den Gruppenleiter außer Acht lässt), denn bei uns in der Gemeinde gibt es pro Jahrgang immer eine Mädchen und eine Jungengruppe.</p>
<p>Interessant ist nun auch der Umstand, dass seit dem ersten Dienst am Altar mittlerweile 15 Jahre vergangen sind, was so viel bedeutet wie 15 Jahre wöchentlich einmal Treffen. Natürlich haben sich die Interessen ein wenig verschoben und es schafft auch nicht mehr jeder wöchentlich dabei zu sein. Wobei  es gibt dennoch Samstage, wo nach der Samstagsabendmesse alle neun Personen im Gemeindehaus auflaufen und man gemeinsam ein kühles Kaltgetränk zu sich nimmt. Das diese Treffen wöchentlich stattfinden ist im Übrigen kein Scherz und Ausnahmen hat es in den vergangenen 15 Jahren nur so wenige gegeben, dass man sie an zwei Händen abzählen kann.</p>
<p>Beim Thema Messe dienen sieht die Statistik der letzten Jahre dann aber ein wenig anders aus und so bin ich wohl der Einzige, der noch manchmal am Altar als Messdiener steht. Dies ist aber eigentlich nur dann der Fall ist, wenn ich außerhalb meiner Heimatpfarre einen Gottesdienst besuche und dazu eingeladen werde mit zu ministrieren. Zuhause gibt es dafür dann mittlerweile andere Aufgaben, wie zum Beispiel die des Lektor und Kommunionhelfers.</p>
<p>Die letzten 15 Jahre bei HCG, als Messdiener und Teil der katholischen Kirche haben mich natürlich sehr geprägt und hätte ich das Angebot Messdiener zu werden nicht angenommen, dann wäre ich heute nicht an der Stelle, wo ich jetzt stehe. Rückblickend heißt dies auch, dass mir durch diesen Schritt wortwörtlich auch die Welt geöffnet wurde und ich mich nicht ohne dieses kirchliche Engagement so extrem in den vergangenen Jahren weiterentwickelt hätte. Denn was wäre ich ohne die Projekterfahrungen beim Weltjugendtag in Köln und beim Katholikentag in Osnabrück? Was habe ich nicht alles über Jugendliche und junge Erwachsene gelernt durch meine Gruppenleitertätigkeit und meine Bachelorarbeit in Österreich? Was wäre, wenn ich nicht meine Grenzen während des Zivildienstes in Australien überwunden hätte?..</p>
<p>Ja dann würde ich erstens nicht diesen Eintrag schreiben, hätte sicherlich auch nicht unbedingt internationales Management studiert und würde heute mit vielen die das hier lesen keinen regelmäßigen Austausch haben, zu Fragen rund um die Thematiken Glaube, Kirche &amp; Welt. – Das wäre verdammt schade!</p>
<p>Zum Glück ist es ein Szenario mit dem ich mich nicht intensiv beschäftigen muss und somit bin ich heute nur sehr dankbar dafür, dass es so ist, wie es ist.</p>
<p>Kurz gesagt auch sehr dankbar für 15 Jahre HCG und so freue ich mich darauf, dass heute Abend – natürlich zur Abendmesse &#8211; wieder alle zusammentreffen und es im Anschluss, wie es seit Jahren nun samstags schon zur Tradition geworden ist, wir zusammen ein kühles Kaltgetränk zu uns nehmen werden.</p>
<p>*Da der genaue Tag der Einführung unbekannt ist, wurde zum 10 jährigen Bestehen der 31. Oktober aus praktischen Gründen als Jahrestag festgelegt.</p>
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		<title>Geocachen mit Jugendgruppe</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 21:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten beiden Wochen war ich jeweils montags mit meiner Messdienergruppe „geocachen“. Beim Geocachen handelt es sich um eine Art moderne Schatzsuche, die mit einem GPS Empfänger stattfindet und fast überall durchgeführt werden kann. Gerade in Deutschland gibt es mittlerweile viele Geocacher und dementsprechend auch sehr viele Schätze (Caches) die darauf warten gehoben zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2009/07/090713DSGeocachen_025.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1157" title="090713DSGeocachen_025" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/07/090713DSGeocachen_025-150x150.jpg" alt="090713DSGeocachen_025" width="150" height="150" /></a>In den letzten beiden Wochen war ich jeweils montags mit meiner Messdienergruppe „geocachen“. Beim Geocachen handelt es sich um eine Art moderne Schatzsuche, die mit einem GPS Empfänger stattfindet und fast überall durchgeführt werden kann.<span id="more-1155"></span></p>
<p>Gerade in Deutschland gibt es mittlerweile viele Geocacher und dementsprechend auch sehr viele Schätze (Caches) die darauf warten gehoben zu werden. Selbst in meinem Stadtteil, der ein wenig ländlicher liegt und in dem schätzungsweise nur 4.500 Personen leben gibt es mittlerweile so um die 20 Caches.</p>
<p>Ein guter Grund diese nun so langsam alle einmal zu heben und da der ein oder andere aus meiner Messdienergruppe auch Interesse daran hatte dies auszuprobieren hab ich sie gleich mitgenommen. Die notwendigen Vorbereitungen waren schnell vorher von Zuhause erledigt. Auf der offiziellen Geocachingseite ein paar Caches raus gesucht und die Beschreibungen ausgedruckt. Später dann die Koordinaten ins Navigationssystem eingespeichert und schon konnte es los gehen.</p>
<p>Der erste Cache an unserer Kirche war schnell gefunden und auch den zweiten konnten wir heben. Danach stand dann der erste Multicache auf dem Programm, doch irgendwie passten am Ende die errechneten Koordinaten nicht und wir mussten aufgeben, da uns die Zeit davongelaufen war.</p>
<p>Letzte Woche ging es dann gleich weiter mit ein paar neuen Caches. Interessant ist, dass ein Großteil der mittlerweile um die 14 Jahre alten Jugendlichen vom Geocachen begeistert ist und es somit ein sehr gutes Programm für die Gruppenstunden darstellt.</p>
<p>Mal schauen, wie morgen das Wetter ist und ob wieder Interesse besteht Geocachen zu gehen.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.geocaching.com" target="_blank">Offizielle Geocachingseite</a><br />
&lt;&lt; <a href="http://www.lesting.org/galerie/?album=2&amp;gallery=96" target="_self">Fotos vom Geocachen mit der Messdienergruppe</a></p>
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		<title>Eine Woche in der Heimat</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche war ich auf Kurzurlaub wieder in Rheine. Auch, wenn eine Woche sehr schnell vorüber ist, so war es eine Zeit, die ich unbedingt gebraucht habe für mich und aber auch für andere Personen. So stand die Woche vor allem darin Kontakte zu pflegen und die ganzen Eindrücke aus den drei Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche war ich auf Kurzurlaub wieder in Rheine. Auch, wenn eine Woche sehr schnell vorüber ist, so war es eine Zeit, die ich unbedingt gebraucht habe für mich und aber auch für andere Personen.<span id="more-815"></span></p>
<p>So stand die Woche vor allem darin Kontakte zu pflegen und die ganzen Eindrücke aus den drei Wochen Wien einmal zu verarbeiten. Ich muss sagen, dass es drei der intensivsten Wochen in meinem Leben waren und das schöne dabei ist, dass die meisten Erlebnisse super positiv waren. Ich bin in Wien so vielen netten Menschen begegnet, die mich auf allen Ebenen sehr stark unterstützt haben.</p>
<p>In der Zeit, wo ich in Rheine war hab ich dann aber sehr bewusst auch noch einmal die schon vorhandenen Kontakte gepflegt. Angefangen damit, dass ich neben meiner Familie auch einige Unternehmungen mit den Personen aus meiner alten Messdienergruppe, wo ich selbst aktiv war, gestartet oder auch mit dem ein oder anderen verschollen geglaubten über ein Telefonat oder gar ein spontanes Treffen erreicht habe.</p>
<p>Ein weiterer größerer Punkt in der Woche war dann noch die Tagung &#8220;Kirche im Web 2.0&#8243;, die zum wiederholten Mal im Franz-Hitze Haus in Münster stattgefunden hat.</p>
<p>Der Höhepunkt der Woche war aber ein Ausflug mit der Messdienergruppe, die ich einige Jahre lang geleitet habe und zwar sind diese in eine Soccerhalle gefahren. Man muss sich jetzt nur einmal kurz vorstellen, dass ich mit ihnen gefahren bin. Das Problem an der Geschichte war nicht der Sport generell, sondern meine Kondition, die ich derzeit drauf habe um vom technischen Können jetzt einmal abzulenken. Insgesamt habe ich mich glaub ich gar nicht so ganz schlecht geschlagen, auch wenn wohl fast jeder besser war als ich. Dumm war nur, dass ich wohl derjenige war, der mit den meisten Blessuren aus der Veranstaltung raus gegangen ist. Neben dem normalem Muskelkater, über den ich mich nicht beklagen will, gab es noch ein aufgeschürftes Knie &#8211; man hätte mir sagen sollen, dass Kunstrasen die Haut direkt verbrennt &#8211; und natürlich durfte auch eine aufgeschlagene Lippe, so wie eine blutende Nase nicht fehlen. Am Ende zählt, ich hab den Ausflug überlebt und es hat super viel Spaß gemacht, so dass die Schmerzen eigentlich nicht vorhanden waren.</p>
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		<title>Einbürgerung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 20:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren feier ich mit meiner alten Messdienergruppe noch einmal jährlich eine Weihnachtsfeier. Diese gibt es aus terminlichen Schwierigkeiten nun immer am ersten oder zweiten Samstag im neuen Jahr. Eine Besonderheit der Weihnachtsfeier ist auch immer das alljährliche Gedicht, was bisher immer für Aufsehen gesorgt hat. Wichtigstes Merkmal des Gedichtes sind immer die anwesenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-616" title="einbuergerungstefan" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/01/einbuergerungstefan-150x150.jpg" alt="einbuergerungstefan" width="150" height="150" /></p>
<p>Seit vielen Jahren feier ich mit meiner alten Messdienergruppe noch einmal jährlich eine Weihnachtsfeier. Diese gibt es aus terminlichen Schwierigkeiten nun immer am ersten oder zweiten Samstag im neuen Jahr. Eine Besonderheit der Weihnachtsfeier ist auch immer das alljährliche Gedicht, was bisher immer für Aufsehen gesorgt hat.<span id="more-615"></span></p>
<p>Wichtigstes Merkmal des Gedichtes sind immer die anwesenden und nicht anwesenden Gruppenmitglieder, deren vergangenes Jahr ein wenig betrachtet wird. Meist passend zu der Gedichtsstrophe gibt es dann auch ein kleines Präsent und dieses möchte ich euch kurz einmal vorstellen.</p>
<p>Meine Einbürgerungsurkunde in die Bundesrepublik Deutschland. Hmm, dass gibt einem zu denken, wenn man doch schon im Besitz eines deutschen Passes ist. Dem diesjährigen Gedichteschreiber Ralf muss wohl aufgefallen sein, dass ich mich in den vergangenen Jahren nur sehr wenig in Deutschland aufgehalten habe. Ob die Einbürgerungurkunde nun dein Denkanstoß sein sollte?</p>
<p>Ich glaube schon und da ich die Einbürgerungsurkunde nun in der Tasche habe und es mir so gut im Ausland gefällt schaue ich mich nun mal ganz schnell um und suche mir wieder eine neuen (temporären) Standort im Ausland <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Mal schauen, ob es klappt, aber da bin ich nämlich ganz zuversichtlich <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-616" title="einbuergerungstefan" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/01/einbuergerungstefan.jpg" alt="einbuergerungstefan" width="408" height="321" /></p>
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		<title>Nordwestdeutsche Ministranten-Wallfahrt 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 19:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend erreichte mich ein Termin für das nächste Jahr. So wird am 29. August 2009 eine Wallfahrt der Nordwestdeutschen Diözesen nach Kevelaer stattfinden. Die teilnehmenden Diözesen sind demnach Hamburg, Hidesheim, Osnabrück, Münster, Paderborn, Essen, Köln und Aachen. Derzeit wird mit etwa 10.000 Messdienern gerechnet, die auf unterschiedliche Art und Weise ausgewählte Pilgerrouten begehen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" href="http://www.lesting.org/wp-content/gallery/080330-0401altenbergerlicht/080330-0401AltenbergerLicht_084.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.lesting.org/wp-content/gallery/080330-0401altenbergerlicht/thumbs/thumbs_080330-0401AltenbergerLicht_084.jpg" alt="080330-0401AltenbergerLicht_084.jpg" /></a>Gestern Abend erreichte mich ein Termin für das nächste Jahr. So wird am 29. August 2009 eine Wallfahrt der Nordwestdeutschen Diözesen nach Kevelaer stattfinden. Die teilnehmenden Diözesen sind demnach Hamburg, Hidesheim, Osnabrück, Münster, Paderborn, Essen, Köln und Aachen.<span id="more-117"></span><br />
Derzeit wird mit etwa 10.000 Messdienern gerechnet, die auf unterschiedliche Art und Weise ausgewählte Pilgerrouten begehen werden. Neben den Füßen wird es auch die Möglichkeit geben mit dem Fahrrad oder Inlinern zu pilgern, ebenso wie mit dem Kanu.<br />
Mehr Informationen zu diesem Event wird es am Ende dieses Jahres und Anfang nächsten Jahres von den teilnehmenden Bistümern geben.</p>
]]></content:encoded>
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