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	<title>Stefan Lesting &#187; Web</title>
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	<description>Plädoyer für den nächsten Innovationsschritt!</description>
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		<title>Social media praktisch – Nutzen für Pastoral und Öffentlichkeitsarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleine Programmankündigung und Veranstaltungstipp für alle die schon immer mal eine Schulung bei mir mitmachen wollten. Am 3. März 2012 findet der Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit in Köln statt und dort gebe ich einen Workshop zum Thema &#8220;Social media praktisch&#8221;. Der komplette Ausschreibungstext lautet wie folgt: Twitter für die Firmgruppe, facebook für die Messdiener und Google-Anwendungen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Programmankündigung und Veranstaltungstipp für alle die schon immer mal eine Schulung bei mir mitmachen wollten. Am 3. März 2012 findet der Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit in Köln statt und dort gebe ich einen Workshop zum Thema &#8220;Social media praktisch&#8221;. Der komplette Ausschreibungstext lautet wie folgt:</p>
<p><span id="more-1614"></span></p>
<blockquote><p>Twitter für die Firmgruppe, facebook für die Messdiener und Google-Anwendungen für die Pfarrbriefredaktion? Zahlreiche Möglichkeiten stehen zur Verfügung, um auch die Gemeindearbeit übers Netz zu organisieren.</p>
<p>Welche Tools sind empfehlenswert? Kann man mit Social Media Anwendungen möglicherweise sogar pastorale Schwerpunkte setzen? In diesem Workshop soll es um praxiserprobte Beispiele gehen, wie Gemeinden Öffentlichkeitsarbeit und Pastoral im Web 2.0 organisieren.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2012/01/Dioezesantag_2012_Flyercover.jpg_1457223390.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1615" title="Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit Erzbistum Köln" src="http://www.lesting.org/uploads/2012/01/Dioezesantag_2012_Flyercover.jpg_1457223390-e1326924791108-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Anmeldung läuft über die Webseite des Diözesantages: http://dioezesantag.de/</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Papst in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende September kommt der Papst nach Deutschland und ich freu mich schon drauf. So wie es aussieht bin ich auf jeden Fall in Berlin und Erfurt mit vor Ort und werde auch fleißig berichten. Aber ich bin nicht alleine unterwegs, denn auch einige andere begleiten den Papstbesuch, zumindest im Web 2.0. Hier gibt es einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende September kommt der Papst nach Deutschland und ich freu mich schon drauf. So wie es aussieht bin ich auf jeden Fall in Berlin und Erfurt mit vor Ort und werde auch fleißig berichten.</p>
<p>Aber ich bin nicht alleine unterwegs, denn auch einige andere begleiten den Papstbesuch, zumindest im Web 2.0. Hier gibt es einige <a href="http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=6998" target="_blank">Statements von mir zum Papstbesuch</a>.</p>
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		<title>Interview über Chancen des Web 2.0 für Kirche</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon ein wenig länger her, dass ich eine Interviewanfrage vom Sinnstiftermag bekommen habe. Nun ist das Interview und die nächste Ausgabe online unter dem Thema &#8220;Welche Chancen bietet Web 2.0 und wie sollte Kirche sie nutzen?&#8220;. Schaut einfach mal rein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ein wenig länger her, dass ich eine Interviewanfrage vom Sinnstiftermag bekommen habe. Nun ist das <a href="http://www.sinnstiftermag.de/ausgabe_11/statement_05.htm" target="_blank">Interview und die nächste Ausgabe online unter dem Thema &#8220;Welche Chancen bietet Web 2.0 und wie sollte Kirche sie nutzen?</a>&#8220;. Schaut einfach mal rein.</p>
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		<title>WJT: Artikel über den WJT und das Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 19:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der WJT und das Internet eine spannende Thematik, der ich mich nun zum Wiederholten Mal gestellt habe. So habe ich auch dem BR ein Interview gegeben, dass nun bei der Deutschen Welle erschienen ist. Wie das zusammenhängt, da bin ich überfragt, aber den Artikel könnt ihr jetzt im Netz nachlesen, auch wenn ich dort ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der WJT und das Internet eine spannende Thematik, der ich mich nun zum Wiederholten Mal gestellt habe. So habe ich auch dem BR ein Interview gegeben, dass nun bei der Deutschen Welle erschienen ist. Wie das zusammenhängt, da bin ich überfragt, aber den Artikel könnt ihr jetzt im <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15311150,00.html" target="_blank">Netz nachlesen</a>, auch wenn ich dort ein wenig falsch geschrieben werde.</p>
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		<title>Terminkalender füllt sich</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 15:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langsam aber sicher füllt sich wieder einmal mein Terminkalender und ich freue mich schon auf die vielen neuen Begegnungen. Einen kleinen Auszug aus meinen anstehenden Referententätigkeiten habe ich nun wieder in meinen öffentlichen Terminkalender hier im Blog eingetragen. Schaut doch einfach mal vorbei und vielleicht treffe ich den ein oder anderen ja auch bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam aber sicher füllt sich wieder einmal mein Terminkalender und ich freue mich schon auf die vielen neuen Begegnungen.<span id="more-1570"></span> <a href="http://www.lesting.org/uploads/2011/08/000_1273.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1571" title="Termine" src="http://www.lesting.org/uploads/2011/08/000_1273-150x150.jpg" alt="(C) Petra Heber - CC-Lizenz(by)" width="150" height="150" /></a>Einen kleinen Auszug aus meinen anstehenden Referententätigkeiten habe ich nun wieder in meinen <a href="http://www.lesting.org/referent-termine-kirche-web-2-0/" target="_blank">öffentlichen Terminkalender</a> hier im Blog eingetragen. Schaut doch einfach mal vorbei und vielleicht treffe ich den ein oder anderen ja auch bei einer der Veranstaltungen. Besonders hinweisen möchte ich im Übrigen noch auf das &#8220;<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=148428408567412" target="_blank">Kirche und Web &#8211; Barcamp</a>&#8221; mit dem Thema &#8220;Wie pastoral ist Social Media?&#8221;.</p>
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		<title>Handy-Tarif Spanien &#8211; Weltjugendtag</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 13:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Weltjugendtag in Spanien lieg vor der Tür und da ich nicht auf teure Roaming-Gebühren für die Datennutzung stehe hab ich mir überlegt vor Ort eine Prepaidkarte zu erwerben. Glücklicherweise hat das Thema Internet im Urlaub kürzlich auch die Fachzeitschrift c&#8217;t aufgegriffen und macht für Spanien den Vorschlag bei dem Discount-Anbieter Yoigo eine Prepaid-Karte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltjugendtag in Spanien lieg vor der Tür und da ich nicht auf teure Roaming-Gebühren für die Datennutzung stehe hab ich mir überlegt vor Ort eine Prepaidkarte zu erwerben. Glücklicherweise hat das Thema Internet im Urlaub kürzlich<span id="more-1559"></span> auch die Fachzeitschrift c&#8217;t aufgegriffen und macht für Spanien den Vorschlag bei dem Discount-Anbieter Yoigo eine Prepaid-Karte zu erwerben. Diese kostet 20 Euro plus Mehrwertsteuer und hat aber auch 20 Euro Startguthaben. Die Tagesflat fürs Internet kostet dabei 3 Euro und so sollte die eine Woche Weltjugendtag gut zu handeln sein. Der einzige Haken ist, dass eine Geschwindigkeitreduktion ab 100mb stattfindet.</p>
<p>Wer also Fotogalerien oder größere Dateien vom Weltjugendtag an die daheimgeblieben schicken möchte, der wird mit der Karte nicht sehr weit kommen. Doch für den normalen Nutzer, der nur kurz ein zwei Mails verschickt und zehn Fotos auf Facebook einstellt, der wird sicherlich mit dieser Lösung sehr gut in Madrid zurecht kommen.</p>
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		<title>Facebook Video-Chat</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 21:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe keine Ahnung in wie fern sich Videotelefonie in der Zukunft durchsetzen wird im alltäglichen Leben, aber was ich weiß, dass es seit heute so einfach ist wie noch nie. Punkt 19.00 Uhr deutscher Zeit wollte Facebook seine neuen Produkte vorstellen und dies tat Mark Zuckerberg dann auch mit einigen Minuten Verspätung vor einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe keine Ahnung in wie fern sich Videotelefonie in der Zukunft durchsetzen wird im alltäglichen Leben, aber was ich weiß, dass es seit heute so einfach ist wie noch nie. Punkt 19.00 Uhr deutscher Zeit wollte Facebook seine neuen Produkte vorstellen und dies tat Mark Zuckerberg dann auch mit einigen Minuten Verspätung vor einigen Journalisten und rund 50.000 Zuschauern, die den Live-Stream im Internet verfolgten.<span id="more-1551"></span></p>
<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2011/07/fb_video_chat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1555" title="fb_video_chat" src="http://www.lesting.org/uploads/2011/07/fb_video_chat.jpg" alt="" width="279" height="112" /></a>Wer den Gerüchten um einen neuen Videochat  im Vorfeld Glauben geschenkt hat, der wurde kurze Zeit später nicht enttäuscht, denn der erwartete Chat wurde vorgestellt. Ein Videochat, der über ein kleines Plugin im Browser funktioniert und durch eine Kooperation zwischen Facebook und Skype möglich wurde.</p>
<p>Schon am Ende der Vorstellung des neuen Tools kam prompt über Facebook die Aufforderung einen Videoanruf entgegen zu nehmen. Das Plugin war mit zwei Klicks installiert und tatsächlich erschien wenig später mein Gegenüber auf der anderen Seite in Bild und Ton. Die Qualität war super, jedenfalls sehr gut von dem was man von einer Webcam und einem integriertem Mikrofon erwarten kann.</p>
<p>Auch die weiteren Tests mit anderen Facebook-Freunden verliefen wunderbar, wenn man davon absieht, dass der ein oder andere am Anfang ein kleines Problem hatte mit der Installation des Plugins. Einzig was stört ist, dass man das Videofenster nur vergrößern und nicht verkleinern kann. So hängt das Videobild oft mitten im Bildschirm und stört beim weiteren surfen.</p>
<p>Wer sich nun fragt wo man den Videochat startet, dem stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen über den bisherigen Chat, der nun auch ein Videosymbol beinhaltet, dass zum Starten gedrückt werden kann oder aber man geht auf das Profil eines Freundes und drückt oben rechts auf den &#8220;Call&#8221;-Button.</p>
<p>Mehr Infos zum <a href="http://www.facebook.com/videocalling" target="_blank">Thema Video Calling</a> gibt es auf einer gesonderten Facebook-Seite.</p>
<p>Am Ende steht das Fazit, dass Videotelefonie noch nie so einfach war und mit dieser Möglichkeit direkt über Facebook zu telefonieren wird das ein oder andere Skypetelefonat überflüßig.</p>
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		<title>Die Herausforderung des Web 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 19:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit wurde ich auf dem Podium gefragt was die großen Herausforderungen des Web 2.0 in Gesellschaft und Kirche sind. Ich möchte euch kurz meine Punkte in vorstellen, doch möchte ich eines noch einmal vorweg stellen: Web 2.0 muss man leben, denn wer es nicht lebt, der versteht es auch nicht. Er versteht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit wurde ich auf dem Podium gefragt was die großen Herausforderungen des Web 2.0 in Gesellschaft und Kirche sind. Ich möchte euch kurz meine Punkte in vorstellen, doch möchte ich eines noch einmal vorweg stellen: Web 2.0 muss man leben, denn wer es nicht lebt, der versteht es auch nicht. Er versteht die Herausforderungen nicht, denen wir uns stellen müssen, egal ob gesellschaftlich oder aus einer kirchlichen Perspektive.</p>
<p>Derjenige der sich dieser neuen/anderen Art der Kommunikation verschließt trägt dabei zu einem Kulturkampf bei; aber auch derjenige der das Web 2.0 lebt muss darauf aufpassen wie er es nutzt und er muss ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass er die Macht einer jeden Aussage richtig einschätzt.</p>
<p><span id="more-1535"></span></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><strong>Herausforderungen des Web 2.0 in der Gesellschaft</strong></span></h3>
<p><strong><a href="http://www.lesting.org/uploads/2011/04/huerdenlauf.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1543" title="huerdenlauf" src="http://www.lesting.org/uploads/2011/04/huerdenlauf.jpg" alt="" width="191" height="180" /></a>Digital Gap</strong></p>
<p>Die Kluft zwischen Personen die „online“ Leben beziehungsweise das Internet stark nutzen und den Internet Verweigerern wird immer größer. Dies wird dazu führen, dass ein Kulturkampf über die Hoheit der Information entsteht.  Tageszeitungen verlieren im gesamtgesellschaftlichen Kontext an Wert, dafür gewinnen die Wochenzeitungen.</p>
<p>Das Problem ist klar, Personen die sich vornehmlich über die Tageszeitungen informiert haben müssen ihr Verhalten umstellen. Gerade älteren Personen fällt die Umstellung dabei schwer und aus diesem Grund versuchen sie sich dagegen zu wehren. Ein Kulturkampf?!</p>
<p>Ein nettes Beispiel, dass hier angeführt werden kann ist die Aufruhr von Journalisten und Nachrichtendiensten, die sich bei einer Bundespressekonferenz darüber beschwert haben, dass Regierungssprecher Steffen Seibert nun den Nachrichtendienst Twitter nutzt. Sehr lesenswert dazu ist der Blogeintrag „<a href="http://wiegold.wordpress.com/2011/03/28/wenn-der-regierungssprecher-twittert/" target="_blank">Wenn der Regierungssprecher twittert…</a>“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Croud Sourcing</strong></p>
<p>Ein neues Phänomen im Internet ist, dass große Menschenmassen gemeinsam etwas bewegen. Hier kann der Fall zu <a href="http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki">Guttenberg</a> als Beispiel angeführt werden oder aber <a href="http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Home" target="_blank">VroniPlug</a>. Eine große Anzahl von Internetusern widmet sich einem Thema und führt gemeinschaftlich ein Ergebnis herbei. Positivere Beispiele sind dabei wohl das Suchen nach vermissten Personen über die Sozialen Netzwerke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spielewelten</strong></p>
<p>Kennen Sie noch die Zeit in der Atari und Nintendo super in waren? Ok, wenn nicht sei kurz erwähnt, dass dies Spielkonsolen waren die heute in ihrer Urversion woh nur noch unter dem Retro-Aspekt interessant sind. Doch was viel spannender ist, dass die Generation, die mit diesen Geräten aufgewachsen ist nun langsam in das Alter kommt, wo die Familie gegründet ist und man sich auch wieder selber mehr Freizeit gönnen kann. Und was liegt da näher als wieder dem Hobby seiner Jugendzeit nachzugehen: dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daddeln">Daddeln</a>. Es spricht vieles dafür und deswegen werden virtuelle Spielewelten auch für ältere Generationen auf ganz natürliche Weise zum festen Bestandteil des Lebens. Unterstützend kommt hier hinzu, dass es für viele Spiele auch mobile Versionen gibt, so dass die freie Zeit in Bus und Bahn, in der Mittagspause oder auch in jeder anderen freien Minute rein technisch gesehen fürs spielen genutzt werden kann.</p>
<p><strong>Privatsphäre</strong></p>
<p>Google und Facebook sind die bekanntesten Datenkraken der Welt, aber seien sie sich sicher es gibt noch mehr. Die Frage die uns beschäftigt ist somit eigentlich nicht wie können wir die Datenkraken einschränken, sondern wie gehen wir selber mit unserer Privatsphäre um. Unterscheiden wir noch zwischen beruflichem und privatem Leben oder schaffen wir es umzudenken und unser Leben in ein öffentliches- und nicht-öffentliches Leben zu unterteilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Herausforderungen des Web 2.0 in der Kirche</h3>
<p><strong>Struktur der Kirche</strong></p>
<p>Das Internet bietet vielerorts die Möglichkeit der Partizipation und Initiativen entstehen mit einem Mausklick auf Grund von einer gemeinsamen Interessenslage und aus der Situation heraus. Die Kirche dahingegen hat eine lange Tradition, so wie eine daraus entstandene Struktur. Gerade im Bereich Wissensweitergabe entstehen ganz neue Möglichkeiten, aber auch die entsprechenden Herausforderungen, denen die Institution Kirche begegnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dezentralisierung</strong></p>
<p>Kirche ist vor Ort Zuhause, doch sichtbar ist oftmals nur das zentrale Auftreten. Gerade im deutschsprachigem Raum gibt es ein Priester-zentriertes-Weltbild, dass die Möglichkeit von Kirche generell nimmt, aber auch nicht dem Internet entspricht. Natürlich gibt es im Internet große Plattformen auf denen viele Menschen zusammenkommen, doch trotz großer Übereinstimmungen im Surfverhalten hat jeder User seine eigenen Präferenzen beim Surfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lebensfragen</strong></p>
<p>In einer Zeit, wo jeder Ort virtuell mit einem Mausklick erreichbar ist sehnen sich die Menschen nach einiger Zeit der vollständigen Ausschöpfung der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten nach Orten an denen sie Beheimatung finden. Diese Orte sind wichtig zur Klärung von Lebensfragen, die ein YouTube-Video, ein schön geschriebener Blog-Artikel oder eine Twitter-Nachricht nicht beantworten kann. Die Frage die sich hier stellt ist das gesunde Verhältnis von realer und virtueller Begegnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kultur der Vergebung und Verzeihung</strong></p>
<p>Im Internet hinterlässt der User viele Spuren. Beleidigungen und Lügen gehen schnell von den Lippen oder besser gesagt sind schnell geschrieben, weiterverbreitet und für immer festgehalten. In der Kirche gibt es zwar die Möglichkeit sich von seinen „Sünden“ in der Beichte zu befreien, doch faktisch wird dieses Angebot nur von sehr wenigen Menschen angenommen. Doch bei der Masse der öffentlichen Kommunikation braucht es ein größeres Verständnis für diese neue Art der transparenten Kommunikation und es braucht Punkte in denen der Mensch eine Situation, eine Aussage in Frieden abschließt. In anderen Worten braucht es eine Kultur der Vergebung und Verzeihung die möglichst gesamtgesellschaftlich akzeptiert wird.</p>
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		<title>10 Regeln für das Bloggen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 14:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich möchte euch hier 10 Regeln vorstellen an denen man sich orientieren kann als Blogger. Es sind keine festgeschriebenen Regeln, sondern Hilfestellungen die für Firmen- oder Organisationsblogs gelten können, aber auch für den privaten Blog. Es gibt sicherlich weitere Merkmale, die berücksichtigt werden können und aus dem Grund freue ich mich über Rückmeldungen als Kommentare. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte euch hier 10 Regeln vorstellen an denen man sich orientieren kann als Blogger. Es sind keine festgeschriebenen Regeln, sondern Hilfestellungen die für Firmen- oder Organisationsblogs gelten können, aber auch für den privaten Blog. Es gibt sicherlich weitere Merkmale, die berücksichtigt werden können und aus dem Grund freue ich mich über Rückmeldungen als Kommentare.<span id="more-1518"></span><br />
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/7655088" width="470" height="390" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
<p><strong>Schreibe regelmäßig</strong></p>
<p>Kontinuität steigert den Wert eines Blogs.</p>
<p><strong>Subjektivität</strong></p>
<p>Blogs sind subjektiv und “emotional”, denn sie schildern das Erlebte von dem Blogger wieder.</p>
<p><strong><a href="http://www.lesting.org/uploads/2011/04/10-Regeln-für-das-Bloggen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1530" title="10 Regeln für das Bloggen" src="http://www.lesting.org/uploads/2011/04/10-Regeln-für-das-Bloggen-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Authentizität</strong></p>
<p>Schreiben Sie frei und offen aber ehrlich. Spekulationen und Vermutungen sind explizit kenntlich zu machen.</p>
<p><strong>Unterhaltung</strong></p>
<p>Ein Blog ist kein trockenes Fachbuch. Unterhalten Sie die Leser und machen Sie ihn durch eine positive Ausdrucksweise neugierig auf Ihre Themen.</p>
<p><strong>Konzentration</strong></p>
<p>Setzen Sie bei Ihrem Blog einen thematischen Schwerpunkt und machen Sie sich zu einem “Experten” Ihres Faches.</p>
<p><strong>Multimedia</strong></p>
<p>Fotos und anderer multimedialer Inhalt bereichert einen Blogeintrag.</p>
<p><strong>Verlinkungen</strong></p>
<p>Quellen und weitergehende Informationen werden direkt verlinkt. Bedenken Sie auch das Urheberrecht und die Impressumspflicht.</p>
<p><strong>Rechtschreibung &amp; Grammatik</strong></p>
<p>Achten Sie auf Grammatik und Rechtschreibung. Es erleichtert dem Leser das Textverständnis.</p>
<p><strong>Öffentlich</strong></p>
<p>Ein Blog ist ein öffentliches Medium und deshalb schreiben Sie nur Sachen, die auch öffentlich gesagt werden dürfen.</p>
<p><strong>Reaktion auf Kommentare</strong></p>
<p>Antworten Sie sachlich auf Kommentare, falls Kritik am Beitrag aufkommt und eine Richtigstellung notwendig ist.</p>
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		<title>Twitter, Facebook und Co &#8211; der Datenschutz und die Privatsphäre</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 20:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesen Tagen bin ich viel unterwegs und halte Vorträge, Workshops und Keynotes über verschiedene Themen des Web 2.0. Ganz oben dabei sind die Fragen rund um Facebook und die Erkenntnis, dass man um diese Plattform heute in keinem Bereich mehr drum herum kommt. Und auch die Gegenwehr sich diesem Trend noch länger zu widersetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen bin ich viel unterwegs und halte Vorträge, Workshops und Keynotes über verschiedene Themen des Web 2.0. Ganz oben dabei sind die Fragen rund um Facebook und die Erkenntnis, dass man um diese Plattform heute in keinem Bereich mehr drum herum kommt.<span id="more-1515"></span></p>
<p>Und auch die Gegenwehr sich diesem Trend noch länger zu widersetzen ist kaum noch spürbar im Vergleich zu früher und da steht man dann als Referent manchmal plötzlich ganz alleine da, wenn man proaktiv  zum Beispiel das Thema Datenschutz ins Spiel bringen will. Jahrelang hat man Schulungsgruppen davon überzeugen müssen, dass eine 3stündige Diskussion in der kleinen Workshop-Gruppe über die Datenkrake Google gar nichts bewirkt und am Ende für alle die Schulung unbefriedigend ist, wenn man sich nur mit den negativ kritischen Bereichen des Web 2.0 beschäftigt.</p>
<p>Doch wenn Datenschutz heute nicht mehr explizit im Vordergrund steht, so stellt sich hier immer mehr die Frage, wie man das Berufs- und das Privatleben voneinander auf Facebook trennen kann. Konkret steht dabei die Frage der Privatsphäre im Vordergrund und oftmals auch die Suche nach der Möglichkeit nicht öffentlich als Mitarbeiter auftreten zu müssen mit seinem Klarnamen, sondern unter Pseudonym oder eben dem Namen seiner Organisation.</p>
<p>Wenn es um die reine Inforation geht ist dies bei Facebook unter anderem sehr einfach möglich über die Unternehmens-/Organisationsseiten. Doch dies reicht vielen nicht aus, denn hier gibt es nicht die Möglichkeit mit den entsprechenden Personen Nachrichten zu schreiben oder aber zu chatten. Natürlich kann man jetzt schnell sagen, zum Chatten und für das Nachrichten schreiben nutzt doch einfach euren normalen Personen-Account, doch diesen gilt es für viele zu beschützen.</p>
<p>Was sich nach einem banalen Problem anhört ist in der Realität ein Großes für die Betroffenen, so dass hier ein Umdenken bei den Beteiligten herbeizuführen schier unmöglich erscheint. Auf der anderen Seite sind die Richtlinien bei Facebook so streng, dass auch die Option entfällt für die Organisation ein Personenprofil zu eröffnen (definitiv von abzuraten, da langfristig nur Problem entstehen). Eine perfekte Lösung gibt es  somit nicht, doch ich glaube mit meiner Workshop-Gruppe heute eine Lösung gefunden zu haben, die gerade aus Sicht einer Organisation vernünftig ist und so einige Probleme umgeht, die eben für diese problematisch wäre. Ich werde das einmal in meine nächsten Workshops mit einfließen lassen und schauen, wie praktikabel die Lösung ist..</p>
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