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	<title>Stefan Lesting &#187; Sonstiges</title>
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	<description>Plädoyer für den nächsten Innovationsschritt!</description>
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		<title>Tim und Struppi in 3D</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 11:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich mach das zwar selten, aber für Tim und Struppi in 3D spreche ich gerne eine sehr deutliche Empfehlung für Jung und Alt aus. Der Film ist super gemacht und an vielen Stellen fragt man sich, ob die Schauspieler echt sind oder gezeichnet. Darüber hinaus sind die 3D Effekte der absolute Hammer und bis auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mach das zwar selten, aber für Tim und Struppi in 3D spreche ich gerne eine sehr deutliche Empfehlung für Jung und Alt aus. Der Film ist super gemacht<span id="more-1596"></span> und an vielen Stellen fragt man sich, ob die Schauspieler echt sind oder gezeichnet. Darüber hinaus sind die 3D Effekte der absolute Hammer und bis auf wenige Stellen wirken diese sehr realistisch. Die Filmemacher haben es einfach geschafft mit der dritten Dimension zu spielen, gerade was Kamerafahrten betrifft.</p>
<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2011/10/tim_struppi.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1603" title="Tim und Struppi - Kinofilm" src="http://www.lesting.org/uploads/2011/10/tim_struppi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einziger Nachteil bei 3D-Kino sind echt noch die 3D-Brillen, die echt ungemütlich sind, aber das sollte nicht davon abhalten sich diesen Film anzuschauen. Und bevor ich es vergesse, die Story ist natürlich auch interessant <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Am besten schaut ihr euch einmal den Trailer an, damit ihr sehr wohin die Reise von Tim und Struppi geht.</p>

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		<title>Referententätigkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 22:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich immer häufiger gefragt werde bei welchen Veranstaltungen man mich als Referent sehen kann, gibt es nun ab sofort eine neue Rubrik &#8220;Referent&#8221; auf meiner Homepage. Ich versuche diese stets aktuell zu halten und mit Vor- und Nachberichten zu bestücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich immer häufiger gefragt werde bei welchen Veranstaltungen man mich als Referent sehen kann, gibt es nun ab sofort eine neue Rubrik &#8220;<a href="http://www.lesting.org/referent-kirche-web-2-0/" target="_self">Referent</a>&#8221; auf meiner Homepage. Ich versuche diese stets aktuell zu halten und mit Vor- und Nachberichten zu bestücken.</p>
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		<title>gamescom 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen war ich auf der gamescom in Köln und habe mich in Sachen neue Computer- &#38; Konsolenspiele auf den neusten Stand gebracht. Abseits des Hauptgeschehens ist dabei der Artikel &#8220;Alle Sinne auf der Gamescom&#8221; entstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen war ich auf der gamescom in Köln und habe mich in Sachen neue Computer- &amp; Konsolenspiele auf den neusten Stand gebracht. Abseits des Hauptgeschehens ist dabei der Artikel &#8220;<a href="http://www.combird.de/?p=986" target="_blank">Alle Sinne auf der Gamescom</a>&#8221; entstanden.</p>
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		<title>Geburtstag im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 23:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorneweg sei gesagt Geburtstag feiern im Web 2.0 ist verdammt komisch. Doch der Reihe nach: Vor rund einer Woche hab ich mein erstes „viertel Jahrhundert“ vollgemacht und gehe nun stark auf die 30 zu, wie Frau mir vorhält. Tja, da kann man wohl nichts dran ändern und braucht man auch eigentlich nicht, denn es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorneweg sei gesagt Geburtstag feiern im Web 2.0 ist verdammt komisch. Doch der Reihe nach: Vor rund einer Woche hab ich mein erstes „<a href="http://frischfischen.de/2010/08/19/aus-besonderem-anlass-ein-volles-viertel-jahrhundert/" target="_blank">viertel Jahrhundert</a>“ vollgemacht und gehe nun stark auf die 30 zu, wie Frau mir vorhält. Tja, da kann man wohl nichts dran ändern und braucht man auch eigentlich nicht, denn es gibt zwar viele Erfahrungen, die ich gerne vermieden hätte, aber rückblickend gehören diese schlechten Erfahrungen ebenso mit zu meinem Leben, wie die viel größere Zahl an positiven Erlebnissen.<span id="more-1393"></span></p>
<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2010/08/geburtstag.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1397" title="geburtstag" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/08/geburtstag.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Ich gehöre zur „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Millennials" target="_blank">Generation Y</a>“ alternativ zur „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Praktikum" target="_blank">Generation Praktikum</a>“ oder passenderweise werde ich als „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Native" target="_blank">Digital Native</a>“ bezeichnet. Ich bin aufgewachsen zu einer Zeit zu der digitale Technologien, wie Computer, Handys, MP3’s und das Internet stets verfügbar waren und ohne die es heute gar nicht mehr gehen würde.</p>
<p>Das Internet ist auch das Medium, welches uns am stärksten prägt. So prahlt meine Generation nicht mit ihren Autos, den Abschlussnoten, dem Einstiegsgehalt oder den Urlaubstagen, sondern „alles“ was zählt sind die Follower im Web 2.0.</p>
<p>Das wiederum führt dazu, dass an einem Geburtstag ganz interessante Dinge passieren und zwar kann man so zum Beispiel im 5-Minuten-Takt unzählige Benachrichtigungsmails von den Sozialen Netzwerken abrufen in denen steht Person XY hat dir auf deine Pinnwand geschrieben. Freunde, Bekannte und Follower schreiben die auf die <a href="http://www.facebook.com/stefan.lesting">Pinnwand</a> Geburtstaggrüße. Es ist so als ob einen die Welt umarmt, es grüßen Personen aus Österreich ebenso wie aus Deutschland, Grüße kommen aus Spanien, Slowenien, Polen, Neuseeland, Litauen und einigen mehr.</p>
<p>Wow, dass haut einen um, denn vor einigen Jahren wäre dies nicht möglich gewesen, dass so viele Leute auf einen Geburtstag reagieren. Natürlich kann man argumentieren, dass viele nur durch Facebook und Co darauf aufmerksam gemacht worden sind und sonst nie dran gedacht hätten. Stimmt, aber immerhin haben diese Personen alle die Initiative ergriffen und was nettes geschrieben, egal ob auf der Pinnwand oder als private Nachricht, egal ob Mail oder SMS und das ein oder andere Telefon wurde auch noch geführt <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Das alles macht eben auch das Web 2.0 aus, es unterstützt uns ganz einfach unsere Sozialen Kontakte zu pflegen.</p>
<p>Sehr froh bin ich im Übrigen darüber, dass Facebook die Funktion abgestellt hat vor kurzem, wo virtuelle Geburtstagsgeschenke mit auf die Pinnwand gepostet werden konnten. Es wäre zwar interessant gewesen unzählige Teddybären oder aber mysteriöse Geschenkboxen auf der Pinnwand zu haben, aber erfüllend wäre das ehrlich gesagt nicht gewesen.</p>
<p>Und auch wenn hier bisher nur über Facebook die Rede war, so darf man auch nicht die unzähligen anderen Web 2.0 Angebote vergessen auf denen sich ein ähnliches Spiel wiederholt hat mit sehr herzlichen Geburtstagsglückwünschen für ich mich hiermit noch einmal bedanken möchte.</p>
<p>Abschließend zu dem Geburtstag im Web 2.0 muss ich noch von einer genialen Idee berichten, die mir eine große unerwartete Freude bereitet hat. Die Rede ist von einem Blogeintrag, meinem <a href="http://frischfischen.de/2010/08/19/aus-besonderem-anlass-ein-volles-viertel-jahrhundert/" target="_self">Geburtstagsblogeintrag</a>, den ich bekommen hab. Einfach unglaublich, was im Web 2.0 an so einem Tag alles passieren kann.</p>
<p>Jetzt bleibt nur noch zu sagen, dass ich euch allen ebenfalls solch positiven komischen Erfahrungen an euren Geburtstagen erfahren dürft!</p>
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		<title>FRISCHFISCHen &amp; mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 22:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor schon etwas längerer Zeit habe ich hier ein größeres strategisches Projekte angekündigt, um Inhalte besser zu trennen. Insbesondere das Projekt, welches sich FRISCHFISCHen nennt, ist nun seit einiger Zeit online als größter Teil dieser Umstrukturierungsmaßname. Bei FRISCHFISCHen handelt es sich um ein Blogmagazin, welches sich mit den Themen Glauben, Religion und Engagement in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor schon etwas längerer Zeit habe ich hier ein größeres  strategisches Projekte angekündigt, um Inhalte besser zu trennen.  Insbesondere das Projekt, welches sich FRISCHFISCHen nennt, ist nun seit einiger  Zeit online als größter Teil dieser Umstrukturierungsmaßname.<span id="more-1340"></span></p>
<p>Bei  FRISCHFISCHen handelt es sich um ein Blogmagazin, welches sich mit den  Themen Glauben, Religion und Engagement in der Gesellschaft und im Web  2.0 beschäftigt. Das besondere Merkmal dieser Plattform ist, dass immer  wieder Experten zu Wort kommen und aus der Praxis berichten.<img title="Weiterlesen..." src="http://frischfischen.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Dies  bedeutet im nächsten Schritt ebenfalls, dass die Beiträge rund um das  Thema „Kirche &amp; Web 2.0“ vornehmlich bei FRISCHFISCHen  veröffentlicht werden. Damit nehme ich natürlich in Kauf, dass es hier  nun eventuell ein wenig ruhiger wird. Doch ergeben sich aus dieser  Konstellation sicher auch neue Möglichkeiten.</p>
<p>Darüber hinaus sind  meine Aktivitäten im Web 2.0 gerade auch sehr breit gestreut. An vielen  Stellen trete ich nicht direkt als „Stefan Lesting“ auf, sondern  „verstecke“ mich teilweise hinter einigen Marken, Produkten oder Ideen.   Diesen Schritt muss ich dabei zumeist gehen, weil es technisch gar  nicht anders möglich ist. Aus diesem Umstand heraus ist es aber derzeit  eine Überlegung von mir zumindest bei Projekten, die eine gewisse Größe  erreicht haben, hier zu benennen, damit keine Missverständnisse  entstehen.</p>
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		<title>13th World Business Diaologue</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine weitere Erfahrung für das Leben, die Teilnahme am World Business Dialogue (kurz WBD), welcher am 17. und 18. März zum bereits 13. Mal stattfand. Ich war dabei und zwar als Helfer im Bereich der Kongressorganisation und konnte dadurch einen Einblick hinter die Kulissen gewinnen. Ziemlich genial an dem WBD ist die Tatsache, dass er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere Erfahrung für das Leben, die Teilnahme am World Business Dialogue (kurz WBD), welcher am 17. und 18. März zum bereits 13. Mal stattfand. Ich war dabei und zwar als Helfer im Bereich der Kongressorganisation und konnte dadurch einen Einblick hinter die Kulissen gewinnen.<span id="more-1329"></span></p>
<p>Ziemlich genial an dem WBD ist die Tatsache, dass er komplett ehrenamtlich von Studenten organisiert wird. Dies geschieht meist neben dem Studium mit einem Einsatz, der viel größer ist als es je ein bezahltes Team leisten würde. Der WBD besteht vor allem aus den zwei Haupttagen an dem über 600 internationale Studenten, Firmenvertreter, Politiker und Wissenschaftler zusammentreffen in Workshops oder im großen Plenum, um zu diskutieren und sich auszutauschen.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es an dem Tag vor dem Kongress eine Karrieremesse bei der sich eine ganze Reihe Firmen präsentiert haben. Gerade dieser Tag, welcher auch noch als Aufbautag genutzt wird an einigen Stellen, war ziemlich unplanmäßig im Rückblick, denn plötzlich kam der Hausmeister zu uns und sagte, dass  nun alle das Gelände verlassen müssen, da gerade eine Bombe gefunden wurde. Im Ausdruck seiner Stimme wurde schnell klar, dass es ernst war. Bei der Bombe handelte es sich dann zum Glück nicht um ein Attentat, welches auf uns verübt werden sollte, sondern um eine Fliegerbombe, die seit dem zweiten Weltkrieg tief in der Erde ein Stück weit vom Kongressgelände im Boden lag. Doch wenn nun gerade während der Veranstaltung genau an dieser Stelle tief gebuddelt wird, dann passiert es halt auch schon mal, dass die Bombe zum Vorschein kommt und das Areal weitläufig gesperrt wird, um die Entschärfung vorzunehmen.</p>
<p>Für uns war dies ein nicht ganz passender Stopp, aber was kann man tun.. Die Lösung war recht einfach die Übersiedelung ins Bürogebäude des Organisationsforums für den Wirtschaftskongress einige Straßenzüge weiter. Und wenn man dann noch Hunger hat, beziehungsweise sehr viele der rund 100 Helfer Hunger haben, dann geht man einfach zu der nahegelegenen FastFood-Kette und kauft 200 Burger. Die Mitarbeiter haben ziemlich komisch geschaut, aber der Filialleiter konnte sie beruhigen <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  und die Bestellung mit einem Schmunzeln abwickeln.</p>

<a href='http://www.lesting.org/2010/03/30/13th-world-business-diaologue/100317_wbd_001/' title='100317_wbd_001'><img width="150" height="150" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/03/100317_wbd_001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="100317_wbd_001" title="100317_wbd_001" /></a>
<a href='http://www.lesting.org/2010/03/30/13th-world-business-diaologue/100317_wbd_002/' title='100317_wbd_002'><img width="150" height="150" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/03/100317_wbd_002-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="100317_wbd_002" title="100317_wbd_002" /></a>
<a href='http://www.lesting.org/2010/03/30/13th-world-business-diaologue/100317_wbd_003/' title='100317_wbd_003'><img width="150" height="150" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/03/100317_wbd_003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="100317_wbd_003" title="100317_wbd_003" /></a>
<a href='http://www.lesting.org/2010/03/30/13th-world-business-diaologue/100317_wbd_004/' title='100317_wbd_004'><img width="150" height="150" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/03/100317_wbd_004-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="100317_wbd_004" title="100317_wbd_004" /></a>
<a href='http://www.lesting.org/2010/03/30/13th-world-business-diaologue/100317_wbd_005/' title='Nachts um 4:44 Uhr'><img width="150" height="150" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/03/100317_wbd_005-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nachts um 4:44 Uhr" title="Nachts um 4:44 Uhr" /></a>

<p>Später am Abend ging es dann weiter und die Nacht wurde für mich und einige andere sehr sehr lang, denn es musste einiges noch getan werden. So hab ich mir den Großteil der Nacht damit um die Ohren gehauen, dass die verschiedenen Drucker im Netzwerk auch endlich das taten, was sie tun sollten und zwar drucken. Aber auch noch viele Kleinigkeiten mussten nebenher erledigt werden, wie das Stellen von Blumen an einigen Orten oder die Reinigung des Kongresszeltes. Toll ist dann auch, wenn man morgens um kurz nach 5 Uhr ins Zelt stolpert und von einem Messebauer überrascht wird, der schon fleißig dabei ist seinen Stand um- und abzubauen. Nicht, dass ich mit dem Messebauer den Job tauschen möchte, aber genial finde ich es immer wieder, wie flexibel die Leute sind oder auch sein müssen. Zu unmöglichen Uhrzeiten arbeiten sie und müssen sich ständig neuen Herausforderungen stellen.</p>
<p>Eine geniale Geschichte fällt mir in diesem Zusammenhang auch noch ein, wo wir mit einigen Leuten auch zu Messestandbauern geworden sind am späten Abend. Im Kongresszelt war uns irgendwann aufgefallen, dass an einem Stand in einer Vitrine sämtliche Ausstellungsflaschen umgekippt waren. Tatkräftig wie wir waren, haben wir uns dieser Vitrine angenommen und zuerst auseinandergebaut, was sich einfacher anhört als es war. Das große Problem bestand vor allem darin nicht die ganze Glasvitrine zu verdrecken mit unseren Fingerabdrücken, doch das Problem konnten wir mit Einweghandschuhen und später auch noch mit Fensterputzzeug lösen. Die Verkabelung der Vitrinenbeleuchtung war dann eine nächste Herausforderung, so wie die Fixierung der Flaschen in der Vitrine mit dem Ziel, dass diese nicht wieder umkippen. Am Ende war alles wieder hergerichtet, die Flaschen sind kein weiteres Mal umgekippt – soweit mir bekannt ist <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Auch wenn solche Aktionen Kraft, Nerven und einiges an Kreativität kosten, so sind diese Erlebnisse bei solchen Veranstaltungen immer die Spannendsten und auch ganz persönlich zugegeben der Nervenkitze, den ich liebe.</p>
<p>Sonst ist während des Kongresses eigentlich alles rund gelaufen, er war sehr gut durchgeplant und nach dem Abschlusspanel auf der Bühne zu stehen unter dem Applaus der vielen Teilnehmer war ein echt gutes Gefühl, auch wenn ich nur rund eine Woche mit im Einsatz war. Mit anzusehen, wie so etwas, wie der WBD praktisch entsteht, Eindrücke von der Stimmung immer wieder zwischendurch in Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern zu erhaschen.. einfach toll.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1331" title="100317_wbd_002" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/03/100317_wbd_002-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Abschließend war auch noch eine Fahrt zu einer großen Supermarktkette während der Abbauzeit ziemlich lustig. Im Gepäck rund 60 Kisten Leergut, so wie unzählige Einwegpfandflaschen.. Mit einem gewissen Stolz kann ich sagen: Ja wir haben es geschafft den Alarm im Supermarkt auszulösen, obwohl ein Mitarbeiter permanent hinter dem Automaten damit beschäftigt war die Kisten aus dem Pfand-Rückgabe-System zu ziehen.</p>
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		<title>Neues Projekt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 23:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möglichst bald möchte ich mit meinem neuen Projekt durchstarten. Bislang ist dieses an der mir,  aktuell zur Verfügung stehenden Zeit, neben der bisher erfolglosen Wohnungssuche in Berlin, gescheitert. Doch auch wenn ich euch noch nichts Funktionierendes präsentieren kann möchte ich heute ein wenig mehr erzählen! Das erste was ich sagen muss ist schon einmal vorab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2009/10/new.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1213" title="new" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/10/new.png" alt="new" width="150" height="150" /></a>Möglichst bald möchte ich mit meinem neuen Projekt durchstarten. Bislang ist dieses an der mir,  aktuell zur Verfügung stehenden Zeit, neben der bisher erfolglosen Wohnungssuche in Berlin, gescheitert. Doch auch wenn ich euch noch nichts Funktionierendes präsentieren kann möchte ich heute ein wenig mehr erzählen!<span id="more-1212"></span></p>
<p>Das erste was ich sagen muss ist schon einmal vorab ein Danke an Markus, der sich in den nächsten Tagen mal ein paar Gedanken zu einem Logodesign für meinen neuen Blog macht. Ich hoffe sehr, dass meine schwammigen Umschreibungen des Projektes irgendetwas Kreatives bei dir – Markus – hervorrufen wirdJ. Damit sind schon zwei Punkte gefallen und zwar zum einen, dass es eine Art Blog wird und zum anderen, dass es mir super schwer fällt meine Ideen auf den Punkt zu bringen. Letzteres liegt vor allem daran, dass ich mich noch nicht zu sehr mit dem Angebot offiziell einschränken möchte, was Zielgruppen und Inhalte betrifft. Auf der anderen Seite habe ich aber dennoch ein sehr klares Bild vor Augen, was dabei rauskommen kann.</p>
<p>Die Grundüberlegungen für einen neuen Blog liegen vor allem darin, dass ich das Gefühl nicht los werde hier in meinem bisherigen Blog zwei unterschiedliche Zielgruppen zu bedienen. Einmal geht es in meinem Blog um meine Person und  auch gesellschaftliche Eindrücke, die ich kommentiere und auf die ich aufmerksam mache und zum Anderen geht es um religiöse und kirchliche Themen, so wie mein Spezialgebiet „Kirche &amp; Web 2.0“.</p>
<p>Meine Idee ist nun folgendermaßen und zwar werde ich diese zwei großen Themenblöcke nun mehr trennen. Dabei werde ich den kirchlich religiösen Bereich auslagern, obwohl dies sicherlich die Thematik ist, die mir am meisten Besucher auf die Seite bringt. Danke im Übrigen an die knapp 1.000 Besucher pro Monat, die meinen Blog in aller Regelmäßigkeit seit April letzten Jahres aufsuchen.</p>
<p>Das ich gerade diesen Bereich auslagern möchte liegt vor allem daran, dass mir immer wieder sehr interessante Projekte und Experten für bestimmte Thematiken aus dem kirchlichen Bereich über den Weg laufen, wo ich mir recht häufig denke: Das Projekt oder die Thematik müsste eigentlich viele aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis interessieren.</p>
<p>Doch wie das nun einmal so oft ist, fehlt mir einfach die Zeit und oft auch das Knowhow selber die Projekte vorzustellen und auch das bisherige Format meines Blogs unter meiner namenbezogenen Domain ist gerade für Gastbeiträge nicht so ganz förderlich. Dies wird jetzt nun geändert und das Projekt wird einen „neutralen“ Titel bekommen. Wichtig bei den Inhalten wird mir sein, dass die Seite keine Newsseite wird, denn es gibt schon jetzt genug Informationen im Netz von den Bistümern und unabhängigen Medienhäusern, wie kath.de. Der neue Blog soll also vielmehr eine Art regelmäßiges Magazin werden, natürlich auch hin und wieder mit Hinweisen auf aktuelle Trends, aber auch mit Hintergrundinformationen zu Euren Projekten. Ich hoffe, dass ich die Kraft habe viele eurer Projekte zu sehen und euch anzusprechen. Falls dies einmal nicht der Fall sein sollte, schon heute der Hinweis, drängt euch mir einfach auf und sagt: Hier ich hab da etwas für dich!</p>
<p>Ich bin gespannt, auf was ich mich da jetzt schon wieder eingelassen habe und freue mich auf eure ersten Reaktionen. Ach und erschreckt nicht, wenn ich dann vielleichtmal auf euch zukomme und frage, wie es denn mit einem kleinen Gastbeitrag aussieht <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Rething Capitalism? 20. EBS Symposium in Oestrich-Winkel</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir designen unsere Zukunft und überdenken den Kapitalismus, dass waren die Ansätze des 20. Business Symposiums in der European Business School (EBS) vom 17. bis 19. September 2009. Ein sehr spannendes Thema, dass rund 1.000 Studenten mit Vertretern der Wirtschaft bei sommerlichen Temperaturen im Schloss Reichartshausen zusammen gebracht hat. Doch bevor es an neue und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2009/09/ebs_rethink.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1199" title="ebs_rethink" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/09/ebs_rethink-150x150.jpg" alt="ebs_rethink" width="150" height="150" /></a>Wir designen unsere Zukunft und überdenken den Kapitalismus, dass waren die Ansätze des 20. Business Symposiums in der European Business School (EBS) vom 17. bis 19. September 2009. Ein sehr spannendes Thema, dass rund 1.000 Studenten mit Vertretern der Wirtschaft bei sommerlichen Temperaturen im Schloss Reichartshausen zusammen gebracht hat.<span id="more-1198"></span></p>
<p>Doch bevor es an neue und alte Ansätze der Wirtschaft ging, so stand am Anfang des Symposiums ein gemütliches BBQ im Vordergrund, bei dem es möglich war andere Studenten kennenzulernen und sein Netzwerk auszubauen. Das BBQ war in diesem Fall amerikanischer Art, so wie auch das Essen an den folgenden Tagen, denn das Partnerland der Veranstaltung war Amerika auf Grund der Finanzkrise. Nach einer Nacht, die die studentischen Teilnehmer in Privatquartieren verbrachten, wurde am Freitagmorgen das Symposium feierlich eröffnet. Daran anschließend gab es verschiedene Workshops, viele Vorträge und eine Recruting-, so wie Innovations Fair.</p>
<p>Auf letzteren wurden einige innovative Geschäftsideen vorgestellt, wobei man sich bei der ein oder anderen Idee gefragt hat, wo ist jetzt die Innovation. Maßgeschneiderte Anzüge oder Schuhe konnte man schon immer kaufen und Luxusyachten gibt es auch schon seit ein paar Jahren. Das einzige was alle Firmen gemeinsam hatten war deren Anspruch auf Luxus und damit verbunden die sehr hohen Preise. Mit Innovation hat dieses aber nichts zu tun, denn Innovation besteht nicht nur aus dem Faktor „Erfolg“, sondern auch sehr wesentlich aus der „Erfindung“ von etwas Neuem.</p>
<p>Die Recruting Fair war dahingehend ein wenig unspektakulärer, denn hier wusste man, was einen erwartet. Mitunter nämlich Mitarbeiter von sehr bekannten Firmen, die wenig Interesse daran hatten zum 150. Mal zu erzählen, dass sie bisher noch keine Einstellungsstopps verhängt haben oder aber wie das Bewerbungsprozedere funktioniert. Doch zum Glück gab es neben plumpen Aussagen mit verweisen auf die Firmenhomepage oder einem Ausdruck der freien Stellen aus dem Onlineportal auch einige sehr nette und durchaus kompetente Personen an den einzelnen Ständen. Darunter auch eher für den Mainstream unbekannte Consulting Firmen, die sehr stark in einigen Nischen aufgestellt sind und hier qualitative Dienstleistungen erbringen.</p>
<p>Doch die meisten Firmen auf dem EBS Symposium waren keine Unbekannte, sondern große Global Player und auch die Referenten der Vorträge kennt man oftmals aus den Medien. Schade an dieser Stelle war, dass die Vorträge oftmals nicht unbedingt etwas mit den Titeln zu tun hatten und schon gar nicht mit dem Thema Rethink Capitalism. Und wenn dieses Thema doch angesprochen wurde und Begriffe wie Community Social Responsibility fielen, so hieß es meistens, dass dies sehr wichtig wäre, ABER… Aber eigentlich ist es viel einfacher und natürlich auch viel besser so weiterzumachen, wie bisher, was so viel heißt, dass wir noch mehr Kapitalismus brauchen und zwar nicht mehr nur eingeschränkt auf Europa und Amerika, sondern das es nun das Ziel sein muss neue Märkte wie Indien oder China zu erobern. Die Formel, die hier wohl gilt, lautet: mehr Menschen = mehr Konsum = mehr Wohlstand. Dabei stellt der Anstieg der Weltbevölkerungsanzahl (mehr Menschen) für die Unternehmen eine Herausforderung dar, die sie aber gerne in Kauf nehmen. So spielt der Ressourcenhandel eine wesentliche Rolle in zukünftigen Szenarien und die ein oder andere Firma ist jetzt auch schon bereit Sand und Wasser zu kaufen, um der steigenden Nachfrage (mehr Konsum),  gerecht zu werden. Das der ansteigende Konsum zu größerem Reichtum (mehr Wohlstand) führt ist aber wohl nur die eine Seite der Wahrheit, denn die Schere zwischen Arm und Reich wird nicht automatisch kleiner werden und der Allgemeinheit dienen.</p>
<p>Was vom EBS Symposium bleibt ist die Fragestellung, ob man überhaupt Kapitalismus überdenken kann. Ansätze, die erfolgsversprechend sind, habe ich keine in Oestrich-Winkel gehört und so bleibt zu hoffen, dass es nicht nur bei dem Vorschlag bleibt die kapitalistische Grundstruktur noch viel extremer auszubauen und Mensch, so wie Erde komplett auszubeuten.</p>
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		<title>Laptop Tastatur &#8211; Anleitung zur Reinigung</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 19:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da sehr viele meiner Blogbesucher anscheinend den Bedarf haben zu erfahren, wie man seine Laptop Tastatur reinigt widme ich heute noch einmal einen Beitrag diesem Thema. Schon einmal der Hinweis für eventuell entstehende Schäden wird von meiner Seite keine Haftung übernommen und den Artikel am besten vor dem ersten Versuch ganz durchlesen. Generell ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/8970870c475d4f73864482375fec4473" width="1" height="1" alt=""><a href="http://www.lesting.org/uploads/2008/12/081201laptoptastatur_002.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-479" title="081201laptoptastatur_002" src="http://www.lesting.org/uploads/2008/12/081201laptoptastatur_002-150x150.jpg" alt="081201laptoptastatur_002" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Da sehr viele meiner Blogbesucher anscheinend den Bedarf haben zu erfahren, wie man seine Laptop Tastatur reinigt widme ich heute noch einmal einen Beitrag diesem Thema. Schon einmal der Hinweis für eventuell entstehende Schäden wird von meiner Seite keine Haftung übernommen und den Artikel am besten vor dem ersten Versuch ganz durchlesen.<span id="more-1166"></span></p>
<p>Generell ist es bei fast jeder Tastatur möglich die einzelnen Tasten zu entfernen und danach darunter liegenden Schmutz freizulegen. Wichtig ist, damit keine Taste kaputt geht, dass man vorsichtig vorgeht und es wird auch empfohlen sämtliche Stromzufuhren z.B. Netzteil und Akku zu entfernen, bevor es los geht.</p>
<p>Als hilfreiches Tool empfehle ich eine Pinzette und Wattestäbchen. Gerade beim entfernen der ersten Taste sollte man vorsichtig sein, da die Halterungen für die Tasten unterschiedlich sein können. Von daher ist zu empfehlen bei der ersten Taste eine zu nehmen, die man nicht beziehungsweise nie benötigt. Bei den meisten Nutzern könnte das somit zum Beispiel eine der Funktionstasten (F1 – F12) sein.</p>
<p>Für das entfernen der Tasten nehme ich immer die Pinzette zur Hand und greife damit vorsichtig an das untere Ende der Taste, also das Ende, was am nächsten zu mir hin ist, wenn ich vor der Tastatur sitze. Wichtig ist auch noch, dass man mit der Pinzette nicht zu weit die Taste anpackt, da dort möglicherweise Halterungen sind. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, die Taste in der Mitte anzupacken (und nicht rechts oder links an einer der Ecken).</p>
<p>Hat man dies getan zieht man die Taste nun langsam nach oben und es macht einmal kurz einen Knacks, wenn die Taste sich aus ihrer unteren Halterung löst. Achtung es gibt im Normalfall noch eine zweite Halterung am oberen Ende der Taste. Diese sollte man nach dem Lösen der unteren sehen können und dann schauen, wie man diese lösen kann.</p>
<p>Das reinigen der Tastatur geht dann ziemlich einfach mit Wattestäbchen und Pinzette. Es muss aber auf die Kontakte aufgepasst werden, diese sollten nicht nass werden, es darf auch keine Watte dran hängen bleiben. Auf den Einsatz von Werkzeug, was die Fläche unter den Tasten zerkratzt sollte ebenfalls verzichtet werden. Eventuell kann man auch mit einem Staubsauger den Dreck ein wenig entfernen, doch muss darauf geachtet werden, dass der Sauger nicht direkt auf dem Computer aufliegt, da sich sonst eventuell darunter auf der Platine irgendwelche Teilchen lösen. Also wenn ein Staubsauger zum Einsatz kommt sollte dieser auf Abstand gehalten werden.</p>
<p>Das wieder aufsetzen der Tasten funktioniert bei den meisten Tasten sehr einfach und zwar werden sie zuerst am oberen Rand wieder in die Halterung gebracht. Wenn diese richtig sitzt einfach langsam die Taste komplett runter drücken bis diese wieder vollständig eingerastet ist.</p>
<p>Für eine die Reinigung einer ganzen Tastatur habe ich auf diesem Wege knapp zwei Stunden gebraucht, was sich aber gelohnt hat, da die Tastatur schon arg verstaubt war. Allen die es ausprobieren ein gutes Gelingen.</p>
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		<title>Keine vorhandenen Termine</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 19:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen zeigt mein digitaler Terminkalender immer die Meldung an, dass keine Termine in der nächsten Zeit anstehen. Aus meiner Sicht eine sehr interessante Erfahrung, denn der Kalender funktioniert einwandfrei und er hat recht damit, dass wirklich keine Termine vorhanden sind. Aber dennoch ist dies nur die halbe Wahrheit. Als ich vor über einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2009/07/termine.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1148" title="termine" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/07/termine.jpg" alt="termine" width="150" height="150" /></a>Seit einigen Wochen zeigt mein digitaler Terminkalender immer die Meldung an, dass keine Termine in der nächsten Zeit anstehen. Aus meiner Sicht eine sehr interessante Erfahrung, denn der Kalender funktioniert einwandfrei und er hat recht damit, dass wirklich keine Termine vorhanden sind. Aber dennoch ist dies nur die halbe Wahrheit.<span id="more-1147"></span></p>
<p>Als ich vor über einem Monat aus Wien wieder in Richtung meiner Heimat aufgebrochen war es schon absehbar, dass die noch fälligen Termine für dieses Jahr sehr überschaubar sind. Spätestens ab dem Zeitpunkt, seitdem ich vor einigen Wochen auch meine Abschlusspräsentation in der Uni erfolgreich hinter mich gebracht hatte, war mein Kalender dann aber endgültig leer. Scherzhaft sprach ich sogar davon, dass ich gerade weniger Termine hätte als ein Säugling, denn dieser muss wenigstens alle paar Wochen zur Vorsorgeuntersuchung.</p>
<p>Gerade in den ersten Tagen meiner neu gewonnen Freiheit war es aber ein sehr komisches Gefühl, denn die drei Jahre an der Uni waren intensiv und Pausen gab es nur relativ kurze. Dies lag zum einen daran, dass ich mein Studium um ein Jahr verkürzt habe, aber auch an den Auslandssemestern. Gerade die Planung der Zeit in Schweden hat mir zum Beispiel meine letzten Semesterferien vor einem Jahr gekostet und im Jahr davor war mein BAföG-Antrag, so wie die Planung der Studienzeitverkürzung dran schuld, dass wenig Freizeit übrig geblieben ist.</p>
<p>Doch auch wenn es eine sehr intensive Zeit war, so war sie im Rückblick nicht schlecht bei den Ergebnissen, die ich erzielen konnte. Damit komme ich auch schon zu dem Punkt der halben Wahrheit, den ich am Anfang erwähnt hatte.</p>
<p>Mein Bachelorstudium ist nun abgeschlossen, fast jedenfalls, denn was mir noch fehlt ist eigentlich mein Zeugnis. Dieses gibt es nun am kommenden Donnerstag in Enschede. Eine sehr interessante Tatsache daran ist im Übrigen, dass meine Uni  es erst letzte Woche Freitag per Email bzw. heute auch per Post geschafft hat mir mitzuteilen wann und wo ich genau sein soll. Bisher hieß es nur immer, dass wir uns den Tag blocken sollen.</p>
<p>Ach es ist irgendwie typisch holländisch und irgendwie auch brillant nicht alles so durchzuplanen, wie die meisten Deutschen es machen würden. Doch ich bin Deutscher und so hab ich trotz fehlender Termine in meinem Kalender einiges zu tun. Besser gesagt muss einiges vorbereitet werden.</p>
<p>Das große Stichwort lautet hier „Bewerbungen“ und davon habe ich nun schon einige geschrieben an unterschiedliche Organisationen. Ich würde mich freuen, wenn daraus auch etwas Konkretes entsteht, da meine Präferenz gerade die ist nun erst einmal ein wenig in die Arbeitswelt einzutauchen. Alternativ gibt es in den nächsten Tagen auch noch Bewerbungen für Masterstudienplätze, doch dafür brauche ich erst einmal mein Zeugnis, welches es dann endlich am Donnerstag gibt.</p>
<p>Auch wenn klar weniger und vor allem unregelmäßiger etwas derzeit bei mir zu tun ist, so ist dennoch immer etwas los.  Langsam dürfte es aus meiner Sicht aber auch gerne wieder mehr werden, denn die Energiereserven sind wieder voll aufgeladen und die Lust mich irgendwo richtig mit einzubringen steigt stetig von Tag zu Tag.</p>
<p>Ich bin gespannt wie es weiter geht!</p>
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