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	<title>Stefan Lesting &#187; Kirche &amp; Glauben</title>
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	<description>Plädoyer für den nächsten Innovationsschritt!</description>
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		<title>Social media praktisch – Nutzen für Pastoral und Öffentlichkeitsarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleine Programmankündigung und Veranstaltungstipp für alle die schon immer mal eine Schulung bei mir mitmachen wollten. Am 3. März 2012 findet der Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit in Köln statt und dort gebe ich einen Workshop zum Thema &#8220;Social media praktisch&#8221;. Der komplette Ausschreibungstext lautet wie folgt: Twitter für die Firmgruppe, facebook für die Messdiener und Google-Anwendungen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Programmankündigung und Veranstaltungstipp für alle die schon immer mal eine Schulung bei mir mitmachen wollten. Am 3. März 2012 findet der Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit in Köln statt und dort gebe ich einen Workshop zum Thema &#8220;Social media praktisch&#8221;. Der komplette Ausschreibungstext lautet wie folgt:</p>
<p><span id="more-1614"></span></p>
<blockquote><p>Twitter für die Firmgruppe, facebook für die Messdiener und Google-Anwendungen für die Pfarrbriefredaktion? Zahlreiche Möglichkeiten stehen zur Verfügung, um auch die Gemeindearbeit übers Netz zu organisieren.</p>
<p>Welche Tools sind empfehlenswert? Kann man mit Social Media Anwendungen möglicherweise sogar pastorale Schwerpunkte setzen? In diesem Workshop soll es um praxiserprobte Beispiele gehen, wie Gemeinden Öffentlichkeitsarbeit und Pastoral im Web 2.0 organisieren.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2012/01/Dioezesantag_2012_Flyercover.jpg_1457223390.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1615" title="Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit Erzbistum Köln" src="http://www.lesting.org/uploads/2012/01/Dioezesantag_2012_Flyercover.jpg_1457223390-e1326924791108-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Anmeldung läuft über die Webseite des Diözesantages: http://dioezesantag.de/</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview über Chancen des Web 2.0 für Kirche</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon ein wenig länger her, dass ich eine Interviewanfrage vom Sinnstiftermag bekommen habe. Nun ist das Interview und die nächste Ausgabe online unter dem Thema &#8220;Welche Chancen bietet Web 2.0 und wie sollte Kirche sie nutzen?&#8220;. Schaut einfach mal rein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ein wenig länger her, dass ich eine Interviewanfrage vom Sinnstiftermag bekommen habe. Nun ist das <a href="http://www.sinnstiftermag.de/ausgabe_11/statement_05.htm" target="_blank">Interview und die nächste Ausgabe online unter dem Thema &#8220;Welche Chancen bietet Web 2.0 und wie sollte Kirche sie nutzen?</a>&#8220;. Schaut einfach mal rein.</p>
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		<title>WJT: Artikel über den WJT und das Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 19:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der WJT und das Internet eine spannende Thematik, der ich mich nun zum Wiederholten Mal gestellt habe. So habe ich auch dem BR ein Interview gegeben, dass nun bei der Deutschen Welle erschienen ist. Wie das zusammenhängt, da bin ich überfragt, aber den Artikel könnt ihr jetzt im Netz nachlesen, auch wenn ich dort ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der WJT und das Internet eine spannende Thematik, der ich mich nun zum Wiederholten Mal gestellt habe. So habe ich auch dem BR ein Interview gegeben, dass nun bei der Deutschen Welle erschienen ist. Wie das zusammenhängt, da bin ich überfragt, aber den Artikel könnt ihr jetzt im <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15311150,00.html" target="_blank">Netz nachlesen</a>, auch wenn ich dort ein wenig falsch geschrieben werde.</p>
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		<title>WJT: Die letzten Vorbereitungen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 12:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch hab ich ein paar Tage bevor es zum Weltjugendtag nach Madrid geht, doch zum Glück ist das Meiste schon erledigt. Um mich virtuell beim WJT zu begleiten gibt es im Übrigen einige Möglichkeiten. Darunter fällt der domradio.de Blog, die domradio.de Facebook-Seite und der offizielle Blog von BDKJ und afj. Ich bin gespannt, wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch hab ich ein paar Tage bevor es zum Weltjugendtag nach Madrid geht, doch zum Glück ist das Meiste schon erledigt. Um mich virtuell beim WJT zu begleiten gibt es im Übrigen einige Möglichkeiten. Darunter fällt der <a href="http://www.domradio.de/blog" target="_blank">domradio.de Blog</a>, die <a href="http://www.facebook.com/domradio.de" target="_blank">domradio.de Facebook-Seite</a> und der <a href="http://blog.wjt.de" target="_blank">offizielle Blog von BDKJ und afj</a>. Ich bin gespannt, wie das mit Internet und Co in Madrid so alles klappt und ob ich überhaupt die Zeit finde so viel zu schreiben.</p>
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		<title>Terminkalender füllt sich</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 15:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langsam aber sicher füllt sich wieder einmal mein Terminkalender und ich freue mich schon auf die vielen neuen Begegnungen. Einen kleinen Auszug aus meinen anstehenden Referententätigkeiten habe ich nun wieder in meinen öffentlichen Terminkalender hier im Blog eingetragen. Schaut doch einfach mal vorbei und vielleicht treffe ich den ein oder anderen ja auch bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam aber sicher füllt sich wieder einmal mein Terminkalender und ich freue mich schon auf die vielen neuen Begegnungen.<span id="more-1570"></span> <a href="http://www.lesting.org/uploads/2011/08/000_1273.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1571" title="Termine" src="http://www.lesting.org/uploads/2011/08/000_1273-150x150.jpg" alt="(C) Petra Heber - CC-Lizenz(by)" width="150" height="150" /></a>Einen kleinen Auszug aus meinen anstehenden Referententätigkeiten habe ich nun wieder in meinen <a href="http://www.lesting.org/referent-termine-kirche-web-2-0/" target="_blank">öffentlichen Terminkalender</a> hier im Blog eingetragen. Schaut doch einfach mal vorbei und vielleicht treffe ich den ein oder anderen ja auch bei einer der Veranstaltungen. Besonders hinweisen möchte ich im Übrigen noch auf das &#8220;<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=148428408567412" target="_blank">Kirche und Web &#8211; Barcamp</a>&#8221; mit dem Thema &#8220;Wie pastoral ist Social Media?&#8221;.</p>
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		<title>Die Spannung steigt – Weltjugendtag in Madrid</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 13:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich muss sagen, dass es langsam bei mir richtig anfängt im Bauch zu kribbeln, wenn ich daran denke, dass ich in rund 10 Tagen im Flieger nach Madrid sitzen werde, um beim Weltjugendtag teilzunehmen. Es ist eine tiefe Freude, die mich gerade erfüllt, denn neben vielen neuen Begegnungen wird es auch einige mit meinen ehemaligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss sagen, dass es langsam bei mir richtig anfängt im Bauch zu kribbeln, wenn ich daran denke, dass ich in rund 10 Tagen im Flieger nach Madrid sitzen werde, um beim Weltjugendtag teilzunehmen.<span id="more-1563"></span> <a href="http://www.lesting.org/uploads/2011/08/23433.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1564" title="23433" src="http://www.lesting.org/uploads/2011/08/23433.jpg" alt="" width="250" height="150" /></a>Es ist eine tiefe Freude, die mich gerade erfüllt, denn neben vielen neuen Begegnungen wird es auch einige mit meinen ehemaligen Arbeitskollegen vom Weltjugendtag in Köln geben. Was war das nur für eine geniale Zeit, damals vor sechs Jahren. Wir sind an unsere Grenzen gegangen, haben sie überwunden; sind an einigen Stellen gescheitert, aber sind wieder aufgestanden; waren teilweise orientierungslos, aber sind durch die Freundlichkeit von besonderen Menschen wieder auf die richtige Bahn gebracht worden. Wohooo J.</p>
<p>Ich weiß, dass was ich hier schreibe ist für viele nicht nachvollziehbar und es muss sehr schnell der Verdacht entstehen: der Stefan ist verrückt. Ähm ja, wenn es um die Begegnung geht mit Menschen, die man sehr lieb gewonnen hat, mit denen man etwas Großes – einen Weltjugendtag mit 1,2 Millionen Teilnehmern – gestemmt hat, dann ist das glaub ich ganz normal ein wenig verrückt zu sein. Und jetzt freue ich mich sooooo sehr viele dieser Menschen wieder in Madrid treffen zu können. Freunde, die ich teilweise seit sechs Jahren nicht mehr gesehen habe, da sie auf der ganzen Erde verstreut leben, aber jetzt wieder in Madrid zusammentreffen.</p>
<p>Ja, Madrid ich komme und es wird eine tolle Zeit werden mit euch allen die ihr auch da sein werdet!</p>
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		<title>Handy-Tarif Spanien &#8211; Weltjugendtag</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 13:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Weltjugendtag in Spanien lieg vor der Tür und da ich nicht auf teure Roaming-Gebühren für die Datennutzung stehe hab ich mir überlegt vor Ort eine Prepaidkarte zu erwerben. Glücklicherweise hat das Thema Internet im Urlaub kürzlich auch die Fachzeitschrift c&#8217;t aufgegriffen und macht für Spanien den Vorschlag bei dem Discount-Anbieter Yoigo eine Prepaid-Karte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltjugendtag in Spanien lieg vor der Tür und da ich nicht auf teure Roaming-Gebühren für die Datennutzung stehe hab ich mir überlegt vor Ort eine Prepaidkarte zu erwerben. Glücklicherweise hat das Thema Internet im Urlaub kürzlich<span id="more-1559"></span> auch die Fachzeitschrift c&#8217;t aufgegriffen und macht für Spanien den Vorschlag bei dem Discount-Anbieter Yoigo eine Prepaid-Karte zu erwerben. Diese kostet 20 Euro plus Mehrwertsteuer und hat aber auch 20 Euro Startguthaben. Die Tagesflat fürs Internet kostet dabei 3 Euro und so sollte die eine Woche Weltjugendtag gut zu handeln sein. Der einzige Haken ist, dass eine Geschwindigkeitreduktion ab 100mb stattfindet.</p>
<p>Wer also Fotogalerien oder größere Dateien vom Weltjugendtag an die daheimgeblieben schicken möchte, der wird mit der Karte nicht sehr weit kommen. Doch für den normalen Nutzer, der nur kurz ein zwei Mails verschickt und zehn Fotos auf Facebook einstellt, der wird sicherlich mit dieser Lösung sehr gut in Madrid zurecht kommen.</p>
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		<title>Die Herausforderung des Web 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 19:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit wurde ich auf dem Podium gefragt was die großen Herausforderungen des Web 2.0 in Gesellschaft und Kirche sind. Ich möchte euch kurz meine Punkte in vorstellen, doch möchte ich eines noch einmal vorweg stellen: Web 2.0 muss man leben, denn wer es nicht lebt, der versteht es auch nicht. Er versteht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit wurde ich auf dem Podium gefragt was die großen Herausforderungen des Web 2.0 in Gesellschaft und Kirche sind. Ich möchte euch kurz meine Punkte in vorstellen, doch möchte ich eines noch einmal vorweg stellen: Web 2.0 muss man leben, denn wer es nicht lebt, der versteht es auch nicht. Er versteht die Herausforderungen nicht, denen wir uns stellen müssen, egal ob gesellschaftlich oder aus einer kirchlichen Perspektive.</p>
<p>Derjenige der sich dieser neuen/anderen Art der Kommunikation verschließt trägt dabei zu einem Kulturkampf bei; aber auch derjenige der das Web 2.0 lebt muss darauf aufpassen wie er es nutzt und er muss ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass er die Macht einer jeden Aussage richtig einschätzt.</p>
<p><span id="more-1535"></span></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><strong>Herausforderungen des Web 2.0 in der Gesellschaft</strong></span></h3>
<p><strong><a href="http://www.lesting.org/uploads/2011/04/huerdenlauf.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1543" title="huerdenlauf" src="http://www.lesting.org/uploads/2011/04/huerdenlauf.jpg" alt="" width="191" height="180" /></a>Digital Gap</strong></p>
<p>Die Kluft zwischen Personen die „online“ Leben beziehungsweise das Internet stark nutzen und den Internet Verweigerern wird immer größer. Dies wird dazu führen, dass ein Kulturkampf über die Hoheit der Information entsteht.  Tageszeitungen verlieren im gesamtgesellschaftlichen Kontext an Wert, dafür gewinnen die Wochenzeitungen.</p>
<p>Das Problem ist klar, Personen die sich vornehmlich über die Tageszeitungen informiert haben müssen ihr Verhalten umstellen. Gerade älteren Personen fällt die Umstellung dabei schwer und aus diesem Grund versuchen sie sich dagegen zu wehren. Ein Kulturkampf?!</p>
<p>Ein nettes Beispiel, dass hier angeführt werden kann ist die Aufruhr von Journalisten und Nachrichtendiensten, die sich bei einer Bundespressekonferenz darüber beschwert haben, dass Regierungssprecher Steffen Seibert nun den Nachrichtendienst Twitter nutzt. Sehr lesenswert dazu ist der Blogeintrag „<a href="http://wiegold.wordpress.com/2011/03/28/wenn-der-regierungssprecher-twittert/" target="_blank">Wenn der Regierungssprecher twittert…</a>“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Croud Sourcing</strong></p>
<p>Ein neues Phänomen im Internet ist, dass große Menschenmassen gemeinsam etwas bewegen. Hier kann der Fall zu <a href="http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki">Guttenberg</a> als Beispiel angeführt werden oder aber <a href="http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Home" target="_blank">VroniPlug</a>. Eine große Anzahl von Internetusern widmet sich einem Thema und führt gemeinschaftlich ein Ergebnis herbei. Positivere Beispiele sind dabei wohl das Suchen nach vermissten Personen über die Sozialen Netzwerke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spielewelten</strong></p>
<p>Kennen Sie noch die Zeit in der Atari und Nintendo super in waren? Ok, wenn nicht sei kurz erwähnt, dass dies Spielkonsolen waren die heute in ihrer Urversion woh nur noch unter dem Retro-Aspekt interessant sind. Doch was viel spannender ist, dass die Generation, die mit diesen Geräten aufgewachsen ist nun langsam in das Alter kommt, wo die Familie gegründet ist und man sich auch wieder selber mehr Freizeit gönnen kann. Und was liegt da näher als wieder dem Hobby seiner Jugendzeit nachzugehen: dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daddeln">Daddeln</a>. Es spricht vieles dafür und deswegen werden virtuelle Spielewelten auch für ältere Generationen auf ganz natürliche Weise zum festen Bestandteil des Lebens. Unterstützend kommt hier hinzu, dass es für viele Spiele auch mobile Versionen gibt, so dass die freie Zeit in Bus und Bahn, in der Mittagspause oder auch in jeder anderen freien Minute rein technisch gesehen fürs spielen genutzt werden kann.</p>
<p><strong>Privatsphäre</strong></p>
<p>Google und Facebook sind die bekanntesten Datenkraken der Welt, aber seien sie sich sicher es gibt noch mehr. Die Frage die uns beschäftigt ist somit eigentlich nicht wie können wir die Datenkraken einschränken, sondern wie gehen wir selber mit unserer Privatsphäre um. Unterscheiden wir noch zwischen beruflichem und privatem Leben oder schaffen wir es umzudenken und unser Leben in ein öffentliches- und nicht-öffentliches Leben zu unterteilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Herausforderungen des Web 2.0 in der Kirche</h3>
<p><strong>Struktur der Kirche</strong></p>
<p>Das Internet bietet vielerorts die Möglichkeit der Partizipation und Initiativen entstehen mit einem Mausklick auf Grund von einer gemeinsamen Interessenslage und aus der Situation heraus. Die Kirche dahingegen hat eine lange Tradition, so wie eine daraus entstandene Struktur. Gerade im Bereich Wissensweitergabe entstehen ganz neue Möglichkeiten, aber auch die entsprechenden Herausforderungen, denen die Institution Kirche begegnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dezentralisierung</strong></p>
<p>Kirche ist vor Ort Zuhause, doch sichtbar ist oftmals nur das zentrale Auftreten. Gerade im deutschsprachigem Raum gibt es ein Priester-zentriertes-Weltbild, dass die Möglichkeit von Kirche generell nimmt, aber auch nicht dem Internet entspricht. Natürlich gibt es im Internet große Plattformen auf denen viele Menschen zusammenkommen, doch trotz großer Übereinstimmungen im Surfverhalten hat jeder User seine eigenen Präferenzen beim Surfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lebensfragen</strong></p>
<p>In einer Zeit, wo jeder Ort virtuell mit einem Mausklick erreichbar ist sehnen sich die Menschen nach einiger Zeit der vollständigen Ausschöpfung der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten nach Orten an denen sie Beheimatung finden. Diese Orte sind wichtig zur Klärung von Lebensfragen, die ein YouTube-Video, ein schön geschriebener Blog-Artikel oder eine Twitter-Nachricht nicht beantworten kann. Die Frage die sich hier stellt ist das gesunde Verhältnis von realer und virtueller Begegnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kultur der Vergebung und Verzeihung</strong></p>
<p>Im Internet hinterlässt der User viele Spuren. Beleidigungen und Lügen gehen schnell von den Lippen oder besser gesagt sind schnell geschrieben, weiterverbreitet und für immer festgehalten. In der Kirche gibt es zwar die Möglichkeit sich von seinen „Sünden“ in der Beichte zu befreien, doch faktisch wird dieses Angebot nur von sehr wenigen Menschen angenommen. Doch bei der Masse der öffentlichen Kommunikation braucht es ein größeres Verständnis für diese neue Art der transparenten Kommunikation und es braucht Punkte in denen der Mensch eine Situation, eine Aussage in Frieden abschließt. In anderen Worten braucht es eine Kultur der Vergebung und Verzeihung die möglichst gesamtgesellschaftlich akzeptiert wird.</p>
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		<title>Facebook, Twitter &amp; Co</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 09:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im kommenden Frühjahr gibt es im Erzbistum Freiburg die Fortbildung &#8220;Facebook, Twitter &#38; Co. Pastorale Arbeit durch das Internet unterstützen&#8221;. Die Fortbildung wird am 12./13. April 2011 stattfinden und wir werden verschiedene Aspekte des Internets und insbesondere des Web 2.0 aufgreifen und schauen wie sich die verschiedenen Werkzeuge und Portale für die alltägliche Arbeit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Frühjahr gibt es im Erzbistum Freiburg die Fortbildung &#8220;Facebook, Twitter &amp; Co. Pastorale Arbeit durch  das Internet unterstützen&#8221;.<span id="more-1465"></span> Die Fortbildung wird am 12./13. April 2011 stattfinden und wir werden verschiedene Aspekte des Internets und insbesondere des Web 2.0 aufgreifen und schauen wie sich die verschiedenen Werkzeuge und Portale für die alltägliche Arbeit in der Pastoral einsetzen lassen.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.seelsorgeamt-freiburg.de/html/formular/anmeldung_facebook_twitter_co.html?modul=20&amp;fid=380" target="_blank">Anmeldung</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://www.seelsorgeamt-freiburg.de/html/formular/anmeldung_facebook_twitter_co.html?modul=20&amp;fid=380" target="_blank">Flyer</a></p>
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		<title>Bildung, Bildschirm und die katholischen Medien &#8211; ein Statement</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 22:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung“ sagte Dietmar Hildebrand einmal, irgendwie ein tolles Zitat oder? Die Katholische Kirche muss sich heute einer schwierigen Situation stellen und dabei steht immer häufiger die Frage im Mittelpunkt, welchem Auftrag sie nachgeht: Wir sind seit einigen Jahren in einer tiefen (innerlichen) Diaspora-Situation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung“ sagte Dietmar Hildebrand einmal, irgendwie ein tolles Zitat oder?</p>
<p>Die Katholische Kirche muss sich heute einer schwierigen Situation stellen und dabei steht immer häufiger die Frage im Mittelpunkt, welchem Auftrag sie nachgeht: Wir sind seit einigen Jahren in einer tiefen (innerlichen) Diaspora-Situation im deutschsprachigem Raum, was uns vor Herausforderungen stellt – Herausforderungen, die wir in dieser Weise noch nicht kannten. In diesem Zusammenhang spielt das Thema ‚Glauben – Glaubensbildung‘, ebenso wie das Thema ‚Bildschirm – Medien – Internet als Medium aller Leute‘ eine zentrale Rolle.<span id="more-1456"></span></p>
<p>Der Auftrag – nein eigentlich <em>unser</em> Auftrag – ist dabei klar. Er war gestern klar, er ist heute klar und auch morgen. Abgekürzt kann man ihn vielleicht so formulieren: Geht hinaus in alle Welt und seid meine Zeugen.</p>
<p>Wohin genau sollen wir gehen und was bedeutet es Zeuge zu sein?<br />
Sechs Fragen, die uns praktisch bei der Beantwortung helfen können und denen wir uns alle miteinander stellen müssen:</p>
<ol>
<li>Wer sind unsere Mitmenschen, um nicht zu sagen unsere „Kunden“?</li>
<li>Wie fördern wir gezielt Innovationen in der Glaubensverkündigung und erfinden das Rad dabei nicht neu?</li>
<li>Wie müssen Prozesse gestaltet werden, damit sie nachhaltig sind und die frohe Botschaft auch beim kirchenfernen Jugendlichen hängen bleibt?</li>
<li>Wie kann die finanzielle Situation transparent dargestellt werden, dass gerne gespendet und mitgewirkt wird?</li>
<li>Wie integrieren wir Aspekte der Umwelt &#8211; Globalisierung, Green Energie, demografisches Ungleichgewicht &#8211; in die Szenarien?</li>
<li>Wer genau sind die Projektmitarbeiter und unsere Mitstreiter?</li>
</ol>
<p>Alle Fragen sind wichtig, doch letztere ist wichtiger – sie ist die Kernfrage, die über die Beantwortung aller anderen Fragen entscheidet. Sie entscheidet über Qualität, Inhalte, Prozessabwicklung, Finanzen und den Innovationsgrad von Projekten – auch dem Projektauftrag die frohe Botschaft durch die katholische Medienwelt zu verkünden.</p>
<p>Mein Wunsch – um nicht zu sagen meine Forderung – für die Zukunft lautet: Aktive Einbeziehung, Vernetzung und Unterstützung der Experten. &#8211; Doch abschließend nicht erschrecken: die meisten von ihnen sind ehrenamtlich unterwegs.<br />
Statement vom 11. Oktober 2010; GKP-Symposium &#8220;Der blockierte Medienriese&#8221;<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/fb912a37c1e04c1488f1f04303232d60" alt="" width="1" height="1" /></p>
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