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	<title>Stefan Lesting &#187; Abenteuer</title>
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	<description>Plädoyer für den nächsten Innovationsschritt!</description>
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		<title>Neuer Job</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit rund drei Wochen bin ich nun im neuen Job unterwegs und endlich finde ich kurz Zeit ein paar Sätze darüber zu schreiben. Ende des letzten Jahres ging es plötzlich recht schnell und plötzlich hatte ich einen neuen Job. Zu Beginn des Jahres habe ich zu den Katholischen Jugendwerken Köln gewechselt und dort leite ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit rund drei Wochen bin ich nun im neuen Job unterwegs und endlich finde ich kurz Zeit ein paar Sätze darüber zu schreiben. Ende des letzten Jahres ging es plötzlich recht schnell und plötzlich hatte ich einen neuen Job.<span id="more-1608"></span></p>
<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2012/01/Schreibtisch.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1611" title="Schreibtisch" src="http://www.lesting.org/uploads/2012/01/Schreibtisch-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zu Beginn des Jahres habe ich zu den <a href="http://www.kjw-koeln.de" target="_blank">Katholischen Jugendwerken Köln</a> gewechselt und dort leite ich nun die Stabsabteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Katholischen Jugendwerke sind ein eigenständiger Träger in der Jugendhilfe. Praktisch heißt das, dass die Jugendwerke zum Beispiel eine ganze Reihe offener Ganztagsschulen betreuen und verschiedene Einrichtungen und Projekte in der offenen Jugendarbeit leiten.</p>
<p>Hinzu kommen aktuell so spannende Projekte, wie die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=k6C8ae8UYng" target="_blank">Nikolausaktion</a> des BDKJ in der Stadt Köln.  Ich bin gespannt wie es weiter geht, doch ich freue mich nun sehr auf diese neue Herausforderung.</p>
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		<title>Privat, dienstlich oder öffentlich?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 00:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich stoße immer wieder an meine Grenzen zwischen diesen Dingen zu unterscheiden, denn das eine geht in das andere über und vermischt ist alles drei schon länger. Doch welche Auswirkungen hat es wirklich, wenn ein großer Teil des Lebens öffentlich ist, wenn zwischen privaten und dienstlichen Kontakten eine enge Verknüpfung besteht? Vorab gesagt, es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stoße immer wieder an meine Grenzen zwischen diesen Dingen zu unterscheiden, denn das eine geht in das andere über und vermischt ist alles drei schon länger. Doch welche Auswirkungen hat es wirklich, wenn ein großer Teil des Lebens öffentlich ist, wenn zwischen privaten und dienstlichen Kontakten eine enge Verknüpfung besteht?<span id="more-1481"></span></p>
<p>Vorab gesagt, es ist nicht so spannend wie Veröffentlichungen von Wikileaks, aber es ergeben sich manchmal durchaus lustige Geschichten.</p>
<p>Zurück zur eigentlichen Frage. Was passiert, wenn der Twitter-Account mit Facebook, SchuelerVZ und anderen Web 2.0-Portalen verknüpft ist und man nun einen Tweet neben der Beantwortung der dienstlichen Emails abschickt?</p>
<p>Einen Tweet wie zum Beispiel um 10.55 Uhr gesendet: „<em>Kann mal einer den Nachbarshund abstellen? Ich bin doch schon seit 6 Uhr wach, hat das Tier das immer noch nicht gemerkt?</em>“.</p>
<p>Zum einen hat man schon längst wieder vergessen, dass der Twitter-Account mit sämtlichen anderen Web 2.0-Portalen verknüpft ist. Darüber hinaus macht man sich kurzfristig ernsthaft Gedanken darüber, wie man am schnellsten den in regelmäßigen Abständen bellenden Hund ignoriert, um konzentriert weiterzuarbeiten.  Ein weiterer wichtiger Punkt ist es sich noch kurz zu überlegen wer auf solch einen Tweet wohl aus seinem Freundes- bzw. Arbeitskreis antwortet. Doch da gibt es eine Sache an die man recht wahrscheinlich nicht erwartet – eine Antwort auf die gestellte Frage:</p>
<p><em>„falls du unseren hund meinst, da haben wir leider den ausschalterknopf noch nicht gefunden&#8230; sorry“</em></p>
<p>Geantwortet hat eine Nachbarin, doch ob es ihr Hund war; das behalte ich öffentlich gesagt dann doch einmal ganz privat für mich <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Geburtstag im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 23:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorneweg sei gesagt Geburtstag feiern im Web 2.0 ist verdammt komisch. Doch der Reihe nach: Vor rund einer Woche hab ich mein erstes „viertel Jahrhundert“ vollgemacht und gehe nun stark auf die 30 zu, wie Frau mir vorhält. Tja, da kann man wohl nichts dran ändern und braucht man auch eigentlich nicht, denn es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorneweg sei gesagt Geburtstag feiern im Web 2.0 ist verdammt komisch. Doch der Reihe nach: Vor rund einer Woche hab ich mein erstes „<a href="http://frischfischen.de/2010/08/19/aus-besonderem-anlass-ein-volles-viertel-jahrhundert/" target="_blank">viertel Jahrhundert</a>“ vollgemacht und gehe nun stark auf die 30 zu, wie Frau mir vorhält. Tja, da kann man wohl nichts dran ändern und braucht man auch eigentlich nicht, denn es gibt zwar viele Erfahrungen, die ich gerne vermieden hätte, aber rückblickend gehören diese schlechten Erfahrungen ebenso mit zu meinem Leben, wie die viel größere Zahl an positiven Erlebnissen.<span id="more-1393"></span></p>
<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2010/08/geburtstag.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1397" title="geburtstag" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/08/geburtstag.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Ich gehöre zur „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Millennials" target="_blank">Generation Y</a>“ alternativ zur „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Praktikum" target="_blank">Generation Praktikum</a>“ oder passenderweise werde ich als „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Native" target="_blank">Digital Native</a>“ bezeichnet. Ich bin aufgewachsen zu einer Zeit zu der digitale Technologien, wie Computer, Handys, MP3’s und das Internet stets verfügbar waren und ohne die es heute gar nicht mehr gehen würde.</p>
<p>Das Internet ist auch das Medium, welches uns am stärksten prägt. So prahlt meine Generation nicht mit ihren Autos, den Abschlussnoten, dem Einstiegsgehalt oder den Urlaubstagen, sondern „alles“ was zählt sind die Follower im Web 2.0.</p>
<p>Das wiederum führt dazu, dass an einem Geburtstag ganz interessante Dinge passieren und zwar kann man so zum Beispiel im 5-Minuten-Takt unzählige Benachrichtigungsmails von den Sozialen Netzwerken abrufen in denen steht Person XY hat dir auf deine Pinnwand geschrieben. Freunde, Bekannte und Follower schreiben die auf die <a href="http://www.facebook.com/stefan.lesting">Pinnwand</a> Geburtstaggrüße. Es ist so als ob einen die Welt umarmt, es grüßen Personen aus Österreich ebenso wie aus Deutschland, Grüße kommen aus Spanien, Slowenien, Polen, Neuseeland, Litauen und einigen mehr.</p>
<p>Wow, dass haut einen um, denn vor einigen Jahren wäre dies nicht möglich gewesen, dass so viele Leute auf einen Geburtstag reagieren. Natürlich kann man argumentieren, dass viele nur durch Facebook und Co darauf aufmerksam gemacht worden sind und sonst nie dran gedacht hätten. Stimmt, aber immerhin haben diese Personen alle die Initiative ergriffen und was nettes geschrieben, egal ob auf der Pinnwand oder als private Nachricht, egal ob Mail oder SMS und das ein oder andere Telefon wurde auch noch geführt <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Das alles macht eben auch das Web 2.0 aus, es unterstützt uns ganz einfach unsere Sozialen Kontakte zu pflegen.</p>
<p>Sehr froh bin ich im Übrigen darüber, dass Facebook die Funktion abgestellt hat vor kurzem, wo virtuelle Geburtstagsgeschenke mit auf die Pinnwand gepostet werden konnten. Es wäre zwar interessant gewesen unzählige Teddybären oder aber mysteriöse Geschenkboxen auf der Pinnwand zu haben, aber erfüllend wäre das ehrlich gesagt nicht gewesen.</p>
<p>Und auch wenn hier bisher nur über Facebook die Rede war, so darf man auch nicht die unzähligen anderen Web 2.0 Angebote vergessen auf denen sich ein ähnliches Spiel wiederholt hat mit sehr herzlichen Geburtstagsglückwünschen für ich mich hiermit noch einmal bedanken möchte.</p>
<p>Abschließend zu dem Geburtstag im Web 2.0 muss ich noch von einer genialen Idee berichten, die mir eine große unerwartete Freude bereitet hat. Die Rede ist von einem Blogeintrag, meinem <a href="http://frischfischen.de/2010/08/19/aus-besonderem-anlass-ein-volles-viertel-jahrhundert/" target="_self">Geburtstagsblogeintrag</a>, den ich bekommen hab. Einfach unglaublich, was im Web 2.0 an so einem Tag alles passieren kann.</p>
<p>Jetzt bleibt nur noch zu sagen, dass ich euch allen ebenfalls solch positiven komischen Erfahrungen an euren Geburtstagen erfahren dürft!</p>
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		<title>WatchOut</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 12:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben hab ich mich in einem WatchOut gefunden, dass vor einiger Zeit spontan auf einer Tagung produziert wurde. Eine interessante Erfahrung vor der Kamera zu stehen. Muss mal schauen, ob sich nicht mal die Chance ergibt sich in diesem Terrain weiterzubilden..</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="240" height="135" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="file=http://media.katholisch.de/video/flv/2fa6a02c-0f28-4c17-9d43-fb827256c3d6.mp4&amp;image=http://media.katholisch.de/video/pics/2fa6a02c-0f28-4c17-9d43-fb827256c3d6-2.jpg&amp;id=123456&amp;overstretch=fit&amp;showicons=true&amp;menu=false" /><param name="src" value="http://media.katholisch.de/player/player.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="240" height="135" src="http://media.katholisch.de/player/player.swf" flashvars="file=http://media.katholisch.de/video/flv/2fa6a02c-0f28-4c17-9d43-fb827256c3d6.mp4&amp;image=http://media.katholisch.de/video/pics/2fa6a02c-0f28-4c17-9d43-fb827256c3d6-2.jpg&amp;id=123456&amp;overstretch=fit&amp;showicons=true&amp;menu=false"></embed></object></p>
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		<title>Winter in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein paar Tage in Wien haben mich direkt wieder zurück in den Winter gebracht vor rund vier Wochen. Ok, es war mitten im Februar, da darf man noch keine Frühlingstemperaturen erwarten, aber das ist bei einer so schönen Stadt eigentlich auch gar nicht nötig. Wien ist eine Stadt mit einem unbeschreiblichen Charisma, es ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1323" title="100219_Wien_001" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/03/100219_Wien_001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Ein paar Tage in Wien haben mich direkt wieder zurück in den Winter gebracht vor rund vier Wochen. Ok, es war mitten im Februar, da darf man noch keine Frühlingstemperaturen erwarten, aber das ist bei einer so schönen Stadt eigentlich auch gar nicht nötig.<span id="more-1322"></span></p>
<p>Wien ist eine Stadt mit einem unbeschreiblichen Charisma, es ist eine Großstadt, die an vielen Stellen durch ihre Bewohner eine sehr herzliche Atmosphäre ausstrahlt. Und gerade aus diesem Grund freue ich mich jedes Mal wieder, wenn ich die Luft in der Stadt  atme, die Kaffeehäuser sehe und die Pferdekutschen vor dem Dom sehe. Ein einziges Problem gibt es aber in Wien und das hängt unmittelbar am Namen „Stephansdom“ – da wusste jemand nicht, wie man „Stefan“ schreibt <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Doch man könnte diese Tatsache auch als sympathisch bewerten und sie dadurch erklären, dass es in Österreich auch immer einen „österreichischen Weg“ gibt Dinge anzupacken…^^</p>
<p>[nggallery id=101]</p>
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		<title>Würzburg im Februar</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 23:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute muss ich feststellen, wie schnell die Zeit vergeht, denn ich habe gerade gesehen, dass ich noch ein paar Fotos auf meinem Rechner habe von meinem Ausflug nach Wien, der mit einem Aufenthalt über Würzburg ging. Würzburg kannte ich bisher nur vom Namen, doch hat es sich recht gut angeboten auf meinem Weg nach Wien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1320" title="100218_Wuerzburg_021" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/03/100218_Wuerzburg_021-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Heute muss ich feststellen, wie schnell die Zeit vergeht, denn ich habe gerade gesehen, dass ich noch ein paar Fotos auf meinem Rechner habe von meinem Ausflug nach Wien, der mit einem Aufenthalt über Würzburg ging.<span id="more-1316"></span></p>
<p>Würzburg kannte ich bisher nur vom Namen, doch hat es sich recht gut angeboten auf meinem Weg nach Wien dort eine kurze Pause einzulegen, die so lang war, dass ich ein wenig von der Innenstadt erkunden konnte.</p>
<p>Das was mir sehr schnell aufgefallen ist und mich an meine Zeit im Weltjugendtagsbüro 2005 erinnert hat war die Tatsache, dass schon am frühen Morgen Leberkäs-Semmeln ein wichtiger Bestandteil des Frühstücks waren. Irgendwie muss dieser Brauch sehr stark bei den Bayern verinnerlicht sein, dass sie diesen sogar mit bis hin ins Rheinland getragen haben.. <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Ebenfalls auffällig war die nette Atmosphäre auf den Straßen; irgendwie wird es herzlicher je weiter man in den Süden kommt.</p>
<p>Einen Abstecher in den St. Kilian Dom in Würzburg habe ich auch geschafft und konnte einige Bilder auch in der Krypta, dem Herzstück einer jeden Kirche, schießen bevor es dann wieder zurück zum Bahnhof und weiter nach Wien ging.</p>
<p>[nggallery id=100]</p>
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		<title>Karneval 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 19:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist wenn alle Menschen verrücktspielen, sich verkleiden und plötzlich all ihre Alltagssorgen vergessen. Na dann ist Karneval. Ich durfte diesen Brauch nun einmal hautnah in der Karnevalshochburg Köln miterleben. Für einen Münsterländer und Globetrotter auf jeden Fall ein besonderes Ereignis. Los ging es für mich Mitte Januar, wo ich mich kurzerhand dazu entschlossen habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1308" title="100214_Rosensonntag_019" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/02/100214_Rosensonntag_019-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Was ist wenn alle Menschen verrücktspielen, sich verkleiden und plötzlich all ihre Alltagssorgen vergessen. Na dann ist Karneval. Ich durfte diesen Brauch nun einmal hautnah in der Karnevalshochburg Köln miterleben. Für einen Münsterländer und Globetrotter auf jeden Fall ein besonderes Ereignis.<span id="more-1306"></span></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1307" title="karneval_kostuem" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/02/karneval_kostuem-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Los ging es für mich Mitte Januar, wo ich mich kurzerhand dazu entschlossen habe mit der crux Gruppe bei den Schull- und Veedelszöch (Schul- und Stadtteilszüge) mitzulaufen. Das Motto der Gruppe „Hier bin ich Mensch .. hier darf ich sein“ spielte auf das frisch am Wochenende vor Karneval eröffnete Café im jugendpastoralen Zentrums crux an. Dieses Café soll ein Ort sein an dem junge Menschen mit Glauben und Kirche in Berührung kommen. Ganz im Sinne des Cafés war das Kostüm eine Kaffeetasse, in die viele Stunden Arbeit gesteckt werden musste bis das es fertig war.</p>
<p>Ein weiteres Highlight war Weiberfastnacht, auch wenn ich erst spontan nach 21 Uhr losgezogen bin mit einer bunten Truppe, so herrschte auf den Straßen und in der Kneipe, wo wir waren sehr gute Stimmung. Unglaublich, wie manche Leute feiern können und was da alles passiert. Der nächste Schritt in Richtung Karnevalsumzug stand dann zweit Tage später am Samstag an. Wir haben die letzten Vorbereitungen getroffen, Kamelle in Tüten verpackt, den Raum für das Frühstück vorbereitet und noch viel mehr. Abends dann früh und total fix und fertig ins Bett, um am nächsten Tag richtig fit zu sein.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1310" title="100215_Rosenmontag_001" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/02/100215_Rosenmontag_001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Der Rosensonntag begann ziemlich früh, denn schon ab 8 Uhr war im crux ein Frühstück bereitgestellt. Dort angekommen, zuerst durch die Schneemassen gekämpft <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> , mussten dann noch einige Kostüme fertiggestellt werden und gegen 9.30 Uhr sind wir dann warm angezogen in Richtung Aufstellplatz losgezogen mit rund 40 Leuten. Das schlimmste am Zug ist im Übrigen das lange Warten, bevor es losgeht, doch ist man dann einige Stunden später endlich unterwegs ist es genial. Denn nachdem man durch das Severinstor  zieht sind die Straßen gesäumt von fröhlichen Menschen, die Kamelle und Strüssjer (Blumen) einfordern. Einige fordern verhalten, einige fordernd und einige reißen einem die Sachen fast aus der Hand. Am späten Nachmittag war der erste Spuk dann vorbei und wir sind wohlbesonnen an St. Gereon angekommen und dann gemeinsam wieder ins crux gefahren. Dort ist der Tag dann gemütlich ausgeklungen. Ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich später war endlich im Bett zu liegen , dass frühe Aufstehen, lange Warten und der Zugweg  haben einfach ihren Tribut eingefordert <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Rosenmontag ging es für mich wieder ins crux, wo der Pappnasentreff stattgefunden hat. Das Gute am crux ist, dass es direkt an der Zugstrecke liegt und es dort einen abgesperrten Bereich gibt an in dem man sich sehr gut aufhalten konnte ohne sich in der Menge baden zu müssen. Des Weiteren sind der unkomplizierte Zugang zu Getränken und sanitären Anlagen weitere Pluspunkte.. Im ganzen betrachtet ein anstrengendes aber geniale Karnevalsession.</p>
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		<title>Immer nur Ärger mit der Bahn</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In regelmäßigen Abständen nutze ich seit einiger Zeit wieder die Deutsche Bahn um zwischen Rheine und Köln zu pendeln. Ebenfalls in regelmäßigen Abständen erreichen mich via Twitter diverse Horrormeldungen von Personen, denen ich bei Twitter folge. Heute scheint es mal mein Part zu sein über die Fehler dieses Dienstleistungsunternehmens zu schreiben. Es fing eigentlich gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1297" title="fahrkartenautomat_bahn" src="http://www.lesting.org/uploads/2010/02/fahrkartenautomat_bahn-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />In regelmäßigen Abständen nutze ich seit einiger Zeit wieder die Deutsche Bahn um zwischen Rheine und Köln zu pendeln. Ebenfalls in regelmäßigen Abständen erreichen mich via Twitter diverse Horrormeldungen von Personen, denen ich bei Twitter folge. Heute scheint es mal mein Part zu sein über die Fehler dieses Dienstleistungsunternehmens zu schreiben.<span id="more-1296"></span></p>
<p>Es fing eigentlich gestern an und zwar wollte ich von Rheine wieder in Richtung Köln aufbrechen, da ich heute Morgen einen Termin bei der Caritas gehabt hätte. Sehr passend erschien es mir den letzten Regionalexpress um 19.06 Uhr zu nehmen, in dem ich ohne Umsteigen von A nach B fahren wollte. 20 Minuten vor Abfahrt wollte ich dann noch schnell mein Onlineticket ausdrucken und kurz vor dem Absenden des Formulars fiel mir ein kleiner Warnhinweis auf. Schnell merkte ich, dass irgendwas mit dem Zug nicht stimmen würde und nach ein paar Mausklicks war klar, der Zug wurde zwar noch im Buchungssystem angezeigt würde aber nur auf der Strecke Münster – Köln verkehren und die Stationen Rheine, Emsdetten und Greven gestrichen waren. Na toll, so musste ich gleich einmal die Ersatzverbindungen raussuchen für den heutigen Mittwoch, da ich mich auf ein Bahnspielchen mit 3x Umsteigen, S-Bahn, so wie kreuz und quer durch das Ruhrgebiet fahren aus Angst dort nachts am Bahnsteig zu sitzen nicht einlassen wollte. So blieben im Endeffekt nur zwei Möglichkeiten am heutigen Morgen, wo ich mich dann für die zweite Verbindung um kurz nach 9 Uhr entschied.</p>
<p>Nun eben das gleiche Spiel wieder, schnell ins Internet Onlineticket kaufen – oha, was war dieses Mal. Ich kam noch bis zu Button „Bestellung abschließen“, aber dann die Fehlermeldung, dass meine Buchung fehlgeschlagen ist und mitprotokolliert wäre. Kann ja mal passieren, dass es da wie so häufig einen Verbindungsfehler gibt, also nächster Versuch. Wieder nichts, also ab zum Bahnhof vor Ort ein Ticket am Automaten ziehen, falls ich es noch rechtzeitig schaffen würde.</p>
<p>Am Bahnhof total abgehetzt angekommen war es dann zum Glück recht unproblematisch möglich ein Ticket zu erhalten, doch es muss natürlich ein ABER geben.</p>
<p>Und zwar nichts ahnend schalte ich im Zug mein Notebook an, verbinde mich ins Internet und rufe meine Emails ab. Oha zwei ungelesene Emails vom <a href="mailto:fahrkartenservice@bahn.de">fahrkartenservice@bahn.de</a>, „Vielen Danke für Ihre Online-Ticket-Buchung“.. Genial, jetzt bin ich anscheinend mit drei Tickets auf der wirklich sicheren Seite und werde mich sicherlich in den nächsten Tagen mit dem Kundenservice der Bahn auseinandersetzen dürfen, damit die mir die ersten beiden Tickets nicht in Rechnung stellen. Am Ende bleibt wohl wieder der Satz hängen „Nichts als Ärger mit der Bahn“.</p>
<p>[Update] Ich schaffe es nicht einmal den Artikel zu Ende zu schreiben ohne, dass es hier schon wieder Ärger gibt. Steht gerade seit einigen Minuten in Hamm und der Minutenzeiger geht Schritt für Schritt weiter, damit auch die Verspätung, die dieser Zug am Ende haben wird. Rund 10 Minuten bis jetzt und das wird laut meiner Erfahrung noch mehr auf dem noch anstehenden Fahrtabschnitt.. Das macht echt keinen Spaß..</p>
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		<title>Skyline</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich muss euch einmal die Skyline zeigen, die ich aus meinem Fenster sehe. Nein, es ist leider nicht die der „Weltmetropole“ Frankfurt, sondern korrekt muss es von mir aus laut meinem Mitbewohner heißen: Odermetropole Frankfurt. Wie einige schon mitbekommen haben ist meine derzeitige Station Frankfurt an der Oder, also das kleine Frankfurt in der Nähe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2009/11/091111FFO_001.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1234" title="091111FFO_001" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/11/091111FFO_001-150x150.jpg" alt="091111FFO_001" width="150" height="150" /></a>Ich muss euch einmal die Skyline zeigen, die ich aus meinem Fenster sehe. Nein, es ist leider nicht die der „Weltmetropole“ Frankfurt, sondern korrekt muss es von mir aus laut meinem Mitbewohner heißen: Odermetropole Frankfurt.<span id="more-1233"></span></p>
<p>Wie einige schon mitbekommen haben ist meine derzeitige Station Frankfurt an der Oder, also das kleine Frankfurt in der Nähe (1 Stunde) von Berlin und unmittelbar neben Polen. In der Tat unmittelbar neben Polen wohne ich auch und zwar im letzten Haus vor der polnischen Grenze, direkt an einer Brücke, die über die Oder nach Slubice, einem Ort direkt auf der anderen Seite der Grenze, führt.</p>
<p>Doch was mache ich eigentlich nun? Ziemlich viel muss ich sagen. Auf der einen Seite arbeite ich gerade fleißig freiberuflich an recht unterschiedlichen Projekten mit. Dabei kommen diese vor allem aus dem Medienbereich, wo ich teils recht praktisch Webseiten einrichte oder Gruppen in Web 2.0 Netzwerken pflege. Darüber hinaus erstelle ich aber auch für Organisationen Marketing &amp; Strategiekonzepte, was dann vor allem thematisch mit meinem abgeschlossenen Studium in Holland, Schweden und Österreich in Verbindung steht.</p>
<p>Studium ist im Übrigen auch ein gutes Stichwort und auch der Hauptgrund, warum ich gerade hier in Frankfurt (Oder) bin. Da ich meine Zeit der Jobsuche nicht sinnlos verbringen möchte und freiberuflich nicht komplett ausgelastet bin, habe ich vor wenigen Wochen den Entschluss gefasst in dieser Überbrückungszeit auch weiter Kurse für meinen Master zu belegen. Ob ich diesen nun direkt abschließen werde oder später berufsbegleitend zu Ende führe hängt wohl auch davon ab, ob ich nun in der nahen Zukunft einen interessanten Job finde oder halt eben nicht.</p>
<p><a href="http://www.lesting.org/uploads/2009/11/091111FFO_001.JPG"><img class="alignright size-medium wp-image-1234" title="091111FFO_001" src="http://www.lesting.org/uploads/2009/11/091111FFO_001-300x225.jpg" alt="091111FFO_001" width="300" height="225" /></a>Die Zeit nun hier in Ostdeutschland zu Überbrücken ist zwar recht unspektakulär, aber die Uni (Viadrina) hat neben ein paar organisatorischen Mängeln, doch einen guten Ruf, was die Lehre betrifft. Darüber hinaus ist Frankfurt (Oder) sichtlich geprägt durch die Nähe Polens, aber auch durch die Zugehörigkeit zur DDR vor nun über 20 Jahren. Hier einmal hautnah mitzuerleben, wie der Osten von Deutschland heute 20 Jahre und einen Tag nach dem Mauerfall aussieht ist echt erstaunlich. Und ein weiterer Punkt ist auch die Nähe zu Berlin &#8211; im Übrigen eine sehr spannende moderne Stadt. Mehr dazu sicherlich bald in einem anderen Blogeintrag.</p>
<p>Ein Satz zum Schluss: Falls noch jemand mal über eine interessante Stellenausschreibung stolpert oder intern mitbekommt, dass jemand mit meinem Profil gesucht wird, würde ich mich über eine kurze Nachricht freuen.</p>
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		<title>hetz hetz hetz.. tief durchatmen und weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute war mal wieder ein Tag, der ziemlich anstrengend war, aber auch ziemlich geil. DasVerhältnis der Punkte auf meiner Agenda im Vergleich zu der mir zurVerfügung stehenden Zeit haben einfach nicht gepasst, doch dies ist für mich irgendwie die Herausforderung das Ganze passend zu machen. So ging es heute morgen los mit der Sichtung meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war mal wieder ein Tag, der ziemlich anstrengend war, aber auch ziemlich geil. DasVerhältnis der Punkte auf meiner Agenda im Vergleich zu der mir zurVerfügung stehenden Zeit haben einfach nicht gepasst, doch dies ist für mich irgendwie die Herausforderung das Ganze passend zu machen.</p>
<p><span id="more-1226"></span>So ging es heute morgen los mit der Sichtung meiner Mails, einer kurzen und netten Chatkonversation und dem Einpflegen von Terminen in einen Kalender. Damit war der Mittag dann fast auch schon wieder vorbei und nach einem schnellen Mittagessen ging es dann so richtig los. Erst mit dem Auto zur Werkstatt, weil die hinteren Bremsen immer ein wenig geschleift haben. Zum Glück überhaupt nichts schlimmes laut dem Meister, der kurzerhand selbst ins Auto gestiegen ist und dann nach seiner Probefahrt zu dem Schluss kam, dass es an der hohen Luftfeuchtigkeit liegt. Mit Trick ist das Schleifen jetzt auch vorbei und ich steige wieder beruhigt ins Auto.</p>
<p>Nächster Stop war bei mir dann die Stadt, schnell Geld abgeholt, weiter zum Fotografen, um dann beim Einwohnermeldeamt festzustellen, dass sie meine tollen Fotos Dank Mittagspause noch nicht haben wollen. Ok, eine halbe Stunde einfach nur in der Stadt darauf zu warten, dass die Leute wieder anfangen zu arbeiten konnte ich mir nicht erlauben, also weiter zur Tankstelle und dann zu Aldi. Schnell noch ein Oberbett gekauft, welches dann auch glatt von gestern auf heute um 10€ günstiger geworden war. So müsste es öfters sein, doch es blieb mir wenig Zeit mich darüber zu freuen, da beim Bäcker schon Brötchen warteten, die mit auf einen Geburtstag wollten, der als nächster Programmpunkt anstand. Leider konnte ich nicht allzu lange bleiben, denn ich musste ja noch wieder in die Stadt, um meinen tollen eReisepass zu beantragen. Insgesamt ging es recht zügig beim Amt, aber mir wurde echt die Zeit knapp.</p>
<p>Das Problem an dieser Stelle war das ich unbedingt noch in unserem Pfarrbüro vorbei musste, damit ich meiner Wahlpflicht nachkommen konnte. Kurz vor knapp war ich dann endlich dort und beantragte schnell noch die Briefwahl bzw. habe ich direkt gewählt. Dabei galt es für die am 8. und 9. November Wahlen des Gemeinderats, des Seelsorgerates und des Kirchenvorstandes meine Stimmen abzugeben. Gesagt getan und weiter ging es dieses Mal zurück nach Hause, wo ich dann gleich auch noch Absprachen wegen des später anstehenden Kinobesuches getroffen habe.</p>
<p>So blieb hier kurz Zeit um durchzuatmen beziehungweise diverse kleinere Auftragsarbeiten voran zu bringen, bevor es in den Film die Päpstin ging. Ein sehr guter Film, was die Umsetzung des Buches betrifft, wobei sich inhaltlich über solch einen Film natürlich immer streiten lässt. So mittlerweile bin ich über Umwege nun auch wieder @home und da ich gerade so gut in Fahrt bin werde ich wohl meine Motivation nutzen, um noch weiter produktiv zu bleiben.</p>
<p>Irgendwie ein schönes Gefühl seit einiger Zeit wieder die richtige Betriebstemperatur erreicht zu haben, denn dann geht es voran und es ist ein durchaus positiver Stress, den ich auch brauche.</p>
<p>Ach noch ein Hinweis: Lasst euch nicht von diesem Artikel oder Twitternachrichten abschrecken mich weiterhin anzusprechen, Mails zu schreiben oder anzurufen, denn komplett ausgelastet bin ich noch lange nicht <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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