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	<title>Kommentare zu: Twitter Beichte im Selbstversuch &#8211; Update</title>
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	<description>Plädoyer für den nächsten Innovationsschritt!</description>
	<lastBuildDate>Sat, 29 Oct 2011 16:13:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Twitter-Beichten und Ähnliches&#8230; &#124; vaticarsten.de</title>
		<link>http://www.lesting.org/2009/11/20/twitter-beichte-im-selbstversuch/comment-page-1/#comment-757</link>
		<dc:creator>Twitter-Beichten und Ähnliches&#8230; &#124; vaticarsten.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:01:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Quittung kam wenige Minuten später: Stefan meldete sich per DM mit einer &#8220;Twitter-Beichte im Selbstversuch&#8221; &#8211; wohl ebensowenig ernst gemeint, wie das von mir abgesetzte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Quittung kam wenige Minuten später: Stefan meldete sich per DM mit einer &#8220;Twitter-Beichte im Selbstversuch&#8221; &#8211; wohl ebensowenig ernst gemeint, wie das von mir abgesetzte [...]</p>
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		<title>Von: Carsten</title>
		<link>http://www.lesting.org/2009/11/20/twitter-beichte-im-selbstversuch/comment-page-1/#comment-752</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:46:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Stefan.

Wie du ja selbst sagst &amp; gesehen hast, ist eine sakramentale Beichte per Twitter nicht drin ;-) - und deswegen deine Erfahrung natürlich unbefriedigend.

Ich habe jedoch eine Beobachtung gemacht, die in eine ähnliche Richtung geht:
Hin und wieder passiert es, daß sich Menschen mit einem &quot;Problem&quot; an mich wenden (meist per Mail) - und daraus entstehen dann bisweilen fruchtbare Gespräche und Prozesse.

Ich &quot;verbuche&quot; das dann durchaus als Seelsorge. Man mag es &quot;Geistliches Gespräch light&quot; nennen; es kann aber auch mal in die Tiefen gehen.
Für manche Menschen mag es hilfreich sein, daß eine gewisse Anonymität gewahrt bleibt. Es fällt ihnen dann leichter, offen zu sprechen.

Ob sowas per Twitter auch möglich ist?
Vielleicht ansatzweise, zur Kontaktaufnahme. Auf Dauer wird man aber eher auf Kommunikation per Mail umsteigen. 140 Zeichen reichen nicht, um &quot;in die Tiefe&quot; zu gehen.

Grüße,
Carsten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefan.</p>
<p>Wie du ja selbst sagst &amp; gesehen hast, ist eine sakramentale Beichte per Twitter nicht drin <img src='http://www.lesting.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; und deswegen deine Erfahrung natürlich unbefriedigend.</p>
<p>Ich habe jedoch eine Beobachtung gemacht, die in eine ähnliche Richtung geht:<br />
Hin und wieder passiert es, daß sich Menschen mit einem &#8220;Problem&#8221; an mich wenden (meist per Mail) &#8211; und daraus entstehen dann bisweilen fruchtbare Gespräche und Prozesse.</p>
<p>Ich &#8220;verbuche&#8221; das dann durchaus als Seelsorge. Man mag es &#8220;Geistliches Gespräch light&#8221; nennen; es kann aber auch mal in die Tiefen gehen.<br />
Für manche Menschen mag es hilfreich sein, daß eine gewisse Anonymität gewahrt bleibt. Es fällt ihnen dann leichter, offen zu sprechen.</p>
<p>Ob sowas per Twitter auch möglich ist?<br />
Vielleicht ansatzweise, zur Kontaktaufnahme. Auf Dauer wird man aber eher auf Kommunikation per Mail umsteigen. 140 Zeichen reichen nicht, um &#8220;in die Tiefe&#8221; zu gehen.</p>
<p>Grüße,<br />
Carsten.</p>
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