Eine Woche in der Heimat 0
In der vergangenen Woche war ich auf Kurzurlaub wieder in Rheine. Auch, wenn eine Woche sehr schnell vorüber ist, so war es eine Zeit, die ich unbedingt gebraucht habe für mich und aber auch für andere Personen.
So stand die Woche vor allem darin Kontakte zu pflegen und die ganzen Eindrücke aus den drei Wochen Wien einmal zu verarbeiten. Ich muss sagen, dass es drei der intensivsten Wochen in meinem Leben waren und das schöne dabei ist, dass die meisten Erlebnisse super positiv waren. Ich bin in Wien so vielen netten Menschen begegnet, die mich auf allen Ebenen sehr stark unterstützt haben.
In der Zeit, wo ich in Rheine war hab ich dann aber sehr bewusst auch noch einmal die schon vorhandenen Kontakte gepflegt. Angefangen damit, dass ich neben meiner Familie auch einige Unternehmungen mit den Personen aus meiner alten Messdienergruppe, wo ich selbst aktiv war, gestartet oder auch mit dem ein oder anderen verschollen geglaubten über ein Telefonat oder gar ein spontanes Treffen erreicht habe.
Ein weiterer größerer Punkt in der Woche war dann noch die Tagung “Kirche im Web 2.0″, die zum wiederholten Mal im Franz-Hitze Haus in Münster stattgefunden hat.
Der Höhepunkt der Woche war aber ein Ausflug mit der Messdienergruppe, die ich einige Jahre lang geleitet habe und zwar sind diese in eine Soccerhalle gefahren. Man muss sich jetzt nur einmal kurz vorstellen, dass ich mit ihnen gefahren bin. Das Problem an der Geschichte war nicht der Sport generell, sondern meine Kondition, die ich derzeit drauf habe um vom technischen Können jetzt einmal abzulenken. Insgesamt habe ich mich glaub ich gar nicht so ganz schlecht geschlagen, auch wenn wohl fast jeder besser war als ich. Dumm war nur, dass ich wohl derjenige war, der mit den meisten Blessuren aus der Veranstaltung raus gegangen ist. Neben dem normalem Muskelkater, über den ich mich nicht beklagen will, gab es noch ein aufgeschürftes Knie – man hätte mir sagen sollen, dass Kunstrasen die Haut direkt verbrennt – und natürlich durfte auch eine aufgeschlagene Lippe, so wie eine blutende Nase nicht fehlen. Am Ende zählt, ich hab den Ausflug überlebt und es hat super viel Spaß gemacht, so dass die Schmerzen eigentlich nicht vorhanden waren.
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