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  • am 23.01.2009
  • um 00:24 Uhr
  • von Stefan

Auf dem Weg nach Wien 0

Jan23

wien_wappenNoch ist es nicht ganz soweit, aber die Wichtigsten Dinge sind nun abgesteckt. Wie die Überschrift nun auch offiziell verrät geht es für mich nun in den nächsten Monaten nach Wien. Der freudige Anlass ist, dass ich noch meine Bachelorarbeit schreiben muss.

Ok, es sei jetzt dahingestellt, ob eine Bachelorarbeit generell ein freudiger Anlass ist, aber ich freue mich auf jeden Fall auf mein Thema und auch die Organisation bei der ich die Arbeit schreiben werde.

Die Organisation bei der ich die Arbeit schreiben werde ist die Katholische Jugend Wien, was etwa vergleichbar ist mit der Bistumsebene des BDKJ’s in Deutschland. Für alle die sich nicht mit diesen Abkürzungen auskennen kann die Katholische Jugend als der Dachverband der katholischen Jugendarbeit beschrieben werden, welcher über den Grenzen von Pfarrgemeinden hinaus Angebote organisiert und die einzelnen Jugendgruppen regional bzw. national vertritt.

Das Thema, welches heute glücklicherweise von meiner Uni in Holland akzeptiert wurde, wird sich grob gesagt um die Möglichkeiten des Internets als Kommunikationsmedium für die Katholische Jugend handeln. Der Schwerpunkt wird beim Internet natürlich auf Web 2.0 Medien gelegt, aber auch die so genannten Web 3D Tools werden dabei betrachtet werden. Was am Ende ganz praktisch rum kommen wird steht zwar nicht in den Sternen, aber darüber lieber zum späteren Zeitpunkt mehr, aber was natürlich mit drin sein wird das sind Dinge aus meinen Schwerpunkten Marketing und Strategie ;) .

Die wichtigsten Daten für den Weg nach Wien sind nun heute abgesteckt worden und zwar nächsten Donnerstag geht es nach Köln, wo ich bis Sonntag verweilen werde, da noch eine Tagung zum Thema Ehrenamt ansteht. Am Sonntagmorgen geht es dann weiter durch nach Wien bzw. Oberleis, wo ich in der ersten Zeit unterkommen werde. Und ab dann hab ich ehrlich gesagt noch keinen fixen Plan, aber das will ich gerade irgendwie auch noch nicht. Ich hab das Gefühl, dass ich erst den Ortswechsel brauche um mir darum weiter Gedanken zu machen.

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