artikel details

  • am 25.10.2008
  • um 21:14 Uhr
  • von Stefan

Halbzeit 0

Okt25

Es ist kaum zu glauben, aber die Hälfte der Erasmuszeit ist mit dem heutigen Tag um, was dazu führt heute mit einem lachenden, aber auf der anderen Seite auch mit einem weinenden Gesicht hier zu sitzen. Ich würde gerne die Zeit Revue ein wenig ausführlicher Revue passieren lassen mit einem längeren Beitrag, aber es geht einfach nicht.

Das Problem ist die mangelnde Zeit und ich glaube das ich auch der Punkt mit dem weinenden Gesicht, denn die Uhr tickt dem Abschied entgegen, der kurz vor Weihnachten stattfinden wird. Aber bis dahin sind noch ein paar Tage und wenn die auch so schnell vergehen wie die letzten Wochen, dann schreib ich schon morgen wieder den nächsten Eintrag und berichte, dass ich nun wieder in Deutschland bin.

Womit verbringe ich nun aber hier meine Erasmuszeit? Zum einen natürlich mit den Kursen, die ich in der Uni belegt habe. Des Weiteren muss man den Aspekt der sozialen Kontakte hier erwähnen. Erasmus ist sicherlich nicht die beste Zeit um Personen im Gastland kennen zu lernen, da man viel mit anderen Erasmusstudenten zusammen ist. Auch wenn dies als Nachteil aufgezählt werden kann sehe ich hier eher einen Vorteil drin. Es ist eine Herausforderung und noch eine viel größere Erfahrung mit so vielen unterschiedlichen neuen Leuten aus den verschiedensten Ländern für eine begrenzte Zeit zusammen zu leben. Dabei lernt man nicht nur sich selbst ein wenig besser kennen, sondern auch sein eigenes Land. Es ist komisch, aber dennoch wahr ich habe mich in meinem Leben noch nie so viel mit meinem Heimatland und dessen Bräuche und Sitten beschäftigt, wie gerade hier.

Ein weiterer Punkt, der zum Abschluss noch meinen permanenten Zeitmangel erklärt ist jener, dass ich bisher viel vom Land gesehen habe und hoffentlich auch noch einiges sehen werde. Alles in allem läuft es hier richtig super und ich bin gespannt, was mich hier in den nächsten Wochen noch so alles erwartet und was dann nach dem Erasmussemester beruflich studientechnisch noch weiter ansteht. Hoffentlich nur noch meine Bachelorarbeit, wofür ich dann nur noch ein tolles Thema und eventuell eine Organisation bzw. Firma bräuchte.

Ein letztes noch. Grüße alle ganz herzlich, die diesen Blog mitlesen und nicht im permanenten Kontakt derzeit stehe. An diejenigen, die noch Antworten auf Emails erwarten, die kleine Bitte um Geduld und voraussichtlich wird es ab Mittwoch ein wenig ruhiger bei mir. In diesem Sinne, macht es gut und wir hören bald voneinander.

subscribe to comments RSS

There are no comments for this post

Please, feel free to post your own comment

* these are required fields