Angekommen 0
Nun bin ich seit gestern in Ronneby, wo sich meine Uni und auch meine Unterkunft befinden. Der erste Schock lies auch nicht lange auf sich warten, da hier überall Leute rum liefen, die man in die Kategorie Bombenleger packen kann. So waren die ersten Leute, denen ich über den Weg lief keine schönen blonden Schwedinnen, sondern bärtige Araber. Von dem ersten Schock erholt stellte sich aber ziemlich schnell heraus, dass diese sehr nett sind und ich mich für das erste einmal unbewaffnet auf die Straße trauen kann
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Mein Zimmer, welches ihr auch in dem neusten Galeriealbum findet, ist sehr gut. Größer als die erwarteten 22 Quadratmeter, da sich das Fenster noch fast einen Meter hinaus schiebt. Eingerichtet ist der Raum mit einem Bett, einem kleinen Abstelltisch, einem Schreibtisch, einem sehr guten Schreibtischstuhl, einem Coach-Beistelltisch, einem Sessel, einer Schrankwand, einer Kommode und einer Küchenzelle mit zwei Kochplatten, einem Spülbecken und einem Hängeschrank. Das Bad ist sehr unspektakulär und in Ordnung. Leider kann man die Brause nicht mehr fest machen und die Deckenbeleuchtung funktioniert auch nicht. Die Lampen scheinen so wie so gerade das Kriegsbeil ausgegraben zu haben, da noch zwei weitere kaputt gegangen sind bzw. kaputt waren.
Eine Sache, die sich am Anfang auch noch als sehr kompliziert heraus gestellt hat, dass war die Internetverbindung. Eigentlich ist das ganz einfach, man verbindet sich mit dem Wlan oder steckt sein Patchkabel in die Wand und bekommt beim nächsten Aufruf auf eine Verwaltungsseite. Dort registriert man sich und wird dann freigeschaltet. Als ich nach einem halben Tag immer noch keine Freischaltung hatte hab ich mal einen von der Pakistanfraktion gefragt und er meinte, dass ich es an Stelle des Wlans mal mit dem Patchkabel probieren sollte. Als ich heute Morgen aufgestanden bin war dann alles perfekt die Internetverbindung stand und ich konnte die ersten Dinge erledigen.
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